Feuerwehreinsatz in Mönchengladbach Arbeiter in Baugrube verschüttet

Mönchengladbach · Der Mann steckte in einer zweieinhalb Meter tiefen Baugrube fest, deren Wände drohten, weiter einzustürzen. Die Einsatzkräfte leiteten sofort Rettungsmaßnahmen ein.

 Die Feuerwehr Mönchengladbach rettete am Montag einen Mann aus einer Baugrube. (Symbolbild)

Die Feuerwehr Mönchengladbach rettete am Montag einen Mann aus einer Baugrube. (Symbolbild)

Foto: dpa/David Inderlied

Der Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach ist am Montag, 3. Juni, eine verschüttete Person in einer Baugrube an der Straße Am Torfbend gemeldet worden. Als die Einsatzkräfte eitrafen, fanden sie folgendes Labebild vor: Der Arbeiter steckte in einer circa 2,5 Meter tiefen Baugrube, und diese drohte weiter einzustürzen. Die Feuerwehrkräfte mussten zunächst einmal die Grube mit Verschalungsmaterial und Verstrebungen sichern.

Der Bauarbeiter war bis über die Hüfte vom Erdreich eingeklemmt und hatte sich im Bereich der Schulter verletzt. Die eingeleitete Untersuchung und Betreuung durch Rettungsdienstpersonal ließ zum Glück keine schwere Verletzung vermuten. Der Lehmboden konnte von Einsatzkräften entfernt und damit der Mann befreit werden. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus transportiert.

Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), der Rüstwagen und der Abrollbehälter-Bahn/Bau aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

(gap)
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