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Mönchengladbach: Volksverein lädt ein zu Benefiz-Krimi-Lesung

Benefiz-Abend in Mönchengladbach : Volksverein lädt zur Krimi-Lesung ein

Vier Autoren werden in der Secondhand-Möbelhalle das Publikum unterhalten. Um den Corona-Schutzmaßnahmen gerecht zu werden, wird es viel Abstand zueinander geben.

Unter dem Motto „Mord auf der Couch“ lädt der Volksverein Mönchengladbach, die gemeinnützige Gesellschaft gegen Arbeitslosigkeit, für Donnerstag, 5. November, ab 19.30 Uhr zu einer Corona-Edition der Krimi-Lesung ein. Vier Autoren – Brigitte Glaser, Arnold Küsters, Kirsten Püttjer und Volker Bleeck – gestalten einen kriminell-amüsanten Benefiz-Abend. Die Moderation hat Rita Mielke. Die Lesung findet in der Secondhand-Möbelhalle des Volksvereins an der Geistenbecker Straße 107 statt.

Um den Corona-Schutzmaßnahmen gerecht zu werden, wird es viel Abstand zueinander geben, die Sofas müssen Stühlen weichen und Laufwege werden in „Einbahnstraßen“ absolviert.

Ein Ticket für die Benefiz-Lesung kostet 20 Euro; im Preis inbegriffen sind Getränke und Snacks. Tickets sind nur im Vorverkauf und nur in der Betriebsstätte des Volksvereins sowie dem Kleidershop in Eicken zu erwerben.

Arnold Küsters lebt, schreibt und arbeitet in Mönchengladbach. Er ist Autor von Romanen, Kurzkrimis sowie von kriminellen Gedichten. Demnächst erscheint bei Penguin sein Kriminalroman „Klippentod“. Arnold Küsters ist Mitglied im Syndikat, dem Verein deutschsprachiger KrimiautorInnen.

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Brigitte Glaser lebt als freie Schriftstellerin in Köln. Mit ihrem Roman „Bühlerhöhe“ gelang ihr 2016 der Durchbruch. Das Buch stand auf der Spiegel-Bestsellerliste. Auch der Nachfolgeroman „Rheinblick“ landete 2019 auf der Spiegel-Bestsellerliste. Seit 2018 ist Brigitte Glaser die stellvertretende Vorsitzende des Syndikats.

Die gebürtige Hamburgerin Kirsten Püttjer und der Niederrheiner Volker Bleeck sind nicht nur verheiratet, sie schreiben seit mehr als zehn Jahren mal gemeinsam, mal getrennt Krimis und andere Bücher, Kurz-, Sach- und Lachgeschichten, die oft in Hamburg oder am Niederrhein („Kein Herz für Walker“ und „Das letzte Hemd“) spielen, was eindeutig biographische Gründe hat. Mittlerweile leben sie schon erstaunlich lange mitten auf St. Pauli.