Mönchengladbach: Interkulturelle Woche mit Straßenfest am Geroweiher

Auftakt für Veranstaltungsreihe : Interkulturelle Woche mit Straßenfest am Geroweiher

Tänze aus verschiedenen Ländern, ein Chor, Live-Bands und eine Clownin stehen zum Auftakt auf der Bühne.

Unter dem bundesweiten Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“ steht die Interkulturelle Woche auch in Mönchengladbach. Sie startet am Sonntag, 22. September, um 11 Uhr mit einem großen Fest auf dem Parkplatz am Geroweiher. Gegen 13 Uhr wird sie von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und dem Vorsitzenden des Integrationsrates, Yilmaz Karaca, eröffnet.

Außer zahlreichen Info- und Imbissständen sind dort ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und das zum Fest gehörende Gebet der Religionen vorgesehen. Auf der Bühne tanzen unter anderem die Kindertanzgruppe des Türkischen Elternvereins und Living Hope. Der syrische Verein „Die Brücke“ präsentiert seinen Kinderchor und Live-Musik. Der Verband für Kultur  und Integration holt die bekannte Clownin Antoschka und die Band Petra, die aus syrischen, palästinensischen und jordanischen Musikern besteht, auf die Bühne.

Zum ersten Mal dabei ist der lettische Chor „Ramtai“. Ein „Stammgast“ im Programm ist die orientalische Tanzgruppe „Raqs Alimah“, die mit farbenfrohen Gewändern verzaubert, ebenso wie die Flamenco-Tanzgruppe „Las Rumberas“, die von Guido Hansen betreut wird. Der SKM Rheydt zeigt seine Tanzgruppe „Rheydtanz Intercolore“, die maßgeblich von Luca Ponti, Tänzer der Städtischen Bühnen Krefeld-Mönchengladbach geleitet wird. Arabische Klänge beherrscht die Musikgruppe des Vereins Soreda, die diesmal bei dem Straßenfest ihre Premiere hat.

Im Verlauf der Interkulturellen Woche, die länger als eine Woche dauert, gibt es zahlreiche Veranstaltungen. Dazu gehören der Tag der offenen Moschee am 3. Oktober oder das interkulturelle Hallenfußballturnier am 13. Oktober. Weitere Infos unter www.moenchengladbach.de.

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