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Mönchengladbach: Filmer holen viele Medaillen bei Bundes-Festspielen

Bei Bundes-Festspielen : Jede Menge Medaillen für Gladbachs Filmer

Bei den Festspielen des Bundes deutscher Filmautoren (BDFA) haben die Filme der Mönchengladbacher Filmklubs sehr gute Ergebnisse erzielt und vordere Plätze errungen.

149 Streifen wurden bei dem Festival gezeigt, darunter auch ein Beitrag eines Mitglieds des Mönchengladbacher Filmklubs „Objektiv“: „Immerath das Sterben eines Dorfes“ von Werner Handel wird als Zeitdokument in das Archiv des BDFA übernommen. „Das Affenkoleg“ von Norbert Viethen wurde mit einer Bronze-Medaille ausgezeichnet. „Ohne Badeofen kein Flugzeug“ von Franz Lammel, der in seinem Film das Leben und die Leistungen des aus Rheydt stammenden Flugzeugpioniers  Hugo Junkers nachzeichnet, wurde mit einer Gold-Medaille ausgezeichnet und für die Deutschen Amateur Filmfestspiele (DAFF) nominiert.

Auch Beiträge des Mönchengladbacher Klubs „Kamera aktiv“ heimsten Medaillen ein. „Neuseelands Nordinsel“ von Hans-Georg Grombein wurde mit Bronze ausgezeichnet. „Der grösste Mann seit der Sintflut“ von Franz-Josef Thissen erhielt eine Silber-Medaille. „Ostern bei den Sorben“ von Heidulf Schulze wurde mit einer Silber-Medaille ausgezeichnet und für die DAFF nominiert.

Die Filme aus dem Klub „Objektiv“ sollen bei Festival „Die Besten“ am 1. Advent gezeigt werden.