Mönchengladbach: Engagementspreis für drei Projekte

Von der Landesregierung : Drei Projekte mit dem Engagementpreis NRW ausgezeichnet

Die Initiative Gründerzeitviertel, die Mönchengladbacher Polizei und die Bischöfliche Marienschule wurden für ihre besonderen Projekte belohnt.

Die Initiative Gründerzeitviertel ist im vergangenen Jahr mit dem Engagementpreis NRW ausgezeichnet worden. Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes, besuchte die Aktiven im Dezember 2018 und überreichte den Jurypreis für das Projekt „Viertelidentität durch Schaffung von Begegnungsorten“.

Die Initiative Gründerzeitviertel hat sich erfolgreich für die städtebauliche Gestaltung des Schillerplatzes eingesetzt, tritt aber auch für kleinere Aktivitäten ein. Im Zentrum steht dabei immer das Anliegen, Orte für Begegnung zu schaffen, die Gemeinschaft im Viertel zu stärken und das Engagement der Bürger zu fördern. Kurz gesagt: Die Initiative kümmert sich darum, Leben ins Viertel bringen – mit Festen, Kulturevents, Konzerte und gemeinsamen Aktionen.

Auch das Projekt „Jung und Alt im Schilderwald“ wird sowohl bei Kindern im Kindergarten als auch bei Senioren in Senioreneinrichtungen Verkehrserziehung in den unterschiedlichsten Arten und Weisen angeboten. Ziel des Projektes ist es, diese beiden sehr unterschiedlichen Personengruppen zusammenzuführen und nach einigen Treffen und Vorbereitungen eine gemeinsame Aktion im Straßenverkehr stattfinden zu lassen. Für diese Aktion erhielt die Mönchengladbacher Polizei ebenfalls eine Engagementspreis.

Dritte Preisträgerin im Bund ist die Bischöfliche Marienschule, die für das Klimaschutzprojekt „Cool down and survive“ ausgezeichnet wurde. Das Projekt motivierte die Schüler, für den Klimaschutz aktiv zu werden und die Verbrauchswerte der Schule nachhaltig zu senken.

Mit dem Engagementpreis NRW will die Landesregierung in Kooperation mit der NRW-Stiftung das freiwillige Engagement der Bürger würdigen. Der Wettbewerb stand 2018 unter dem Motto „Engagement schafft Begegnung – zusammen für lebendige Gemeinschaften auf dem Dorf und im Quartier“.

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