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Mönchengladbach: André Spajic startet wieder Jazz@Theaterbar

Musik in Mönchengladbach : André Spajic setzt ab 9. September Jazz-Reihe fort

Nach eineinhalb Jahren Corona-Zwangspause startet der Gladbacher Schlagzeuger und Netzwerker wieder die beliebten Konzerte Jazz@Theaterbar. Die gute Jazzmusik bleibt, aber einiges in dem Format hat sich auch geändert.

Wir erinnern uns. An Zeiten ohne Maske und ohne 3G. Damals, das ist jetzt anderthalb Jahre her, gab’s so was wie Livemusik. Jazz zum Beispiel in der Gastronomie des Theaters, die früher mal „Linol“ und heute „Theaterbar“ heißt. Der Gladbacher Schlagzeuger André Spajic hat an diesem ambienten Ort nicht nur selbst seine Besen und Drumsticks geschwungen, sondern immer auch hochkarätige Gäste zu Besuch gehabt. Die Konzerte waren meistens ausverkauft. Wir erinnern uns.

Nun also endlich soll es wieder Jazz nach Corona geben. Die Reihe Jazz@Theaterbar startet ab Donnerstag, 9. September, mit dem ersten von vier Konzerten bis Dezember, bei denen einerseits alles beim Alten bleibt, andererseits eine Menge neu ist. So hat sich für den 9. September die spanische Sängerin Minerva Diaz Perez angesagt. Sie ist mit rund 1000 Konzerten europaweit erfolgreich mit ihrer intensiven Mischung aus Pop, Latin und Jazz. Begleitet vom Trio Indigo – Martin Scholz, Michael Kehraus und André Spajic – stöbert die charismatische Vokalistin in Titeln von The Doors und Simply Red.

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Für die weiteren Termine haben sich Gitarrist und Sänger Jörg Seidel (21. Oktober), der Gladbacher Ausnahmegitarrist Joscho Stephan mit dem Blue Motion Trio um Pianist Martin Sasse (11. November) und Spajics neues Quartett Re:Union 4Tet (2. Dezember) angesagt.

Neu sind die Corona-Regeln: 3G, Maskenpflicht und Nachverfolgung. Außerdem dürfen wegen der Abstandsregeln nur 45 Leute zuhören, was Spajic veranlasst, aus einem zwei Konzerte mit je 45 Leuten zu machen: Set I von 19.30 bis 20.30 Uhr und Set II von 21 bis 22 Uhr. Karten sind an der Theaterkasse, Telefon 02166 6151100, erhältlich. Unterstützt wird das alles vom Kulturbüro.