Familien in Mönchengladbach Frühe Hilfen jetzt auch auf Instagram

Mönchengladbach · Das Netzwerk ist jetzt auch auf Instagram und Facebook vertreten. So kann es seine Zielgruppe direkt ansprechen und gleichzeitig auch Ansprechpartner für Schwangere und Familien sein.

 Schwangere finden große Unterstützung bei den Frühen Hilfen.

Schwangere finden große Unterstützung bei den Frühen Hilfen.

Foto: dpa/Caroline Seidel

Das Mönchengladbacher Netzwerk Frühe Hilfen (MNFH) setzt sich seit mehr als zehn Jahren für Familien und Kinder ein. Das MNFH ist ein Zusammenschluss von Institutionen und Fachkräften aus dem Sozial-, dem Gesundheits- sowie des Bildungswesens und der Jugendhilfe. Es wurde mit Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes 2012 vom Fachbereich Kinder, Jugend und Familie gegründet.

Seit Anfang Februar ist das MNFH auch auf Instagram und Facebook vertreten. So kann das Netzwerk seine Zielgruppe direkt ansprechen und gleichzeitig auch Ansprechpartner für Schwangere und Familien sein. Auf der Social-Media Seite MG Netzwerk Frühe Hilfen (@mg_netzwerk_fruehe_hilfen) finden sich in Zukunft aktuelle Angebote und Hinweise.

Mitglieder des Mönchengladbacher Netzwerks Frühe Hilfen sind unter anderem: Schwangerschaftsberatungsstellen/ Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen, Hebammen/ Familienhebammen, Gynäkologen, Geburtskliniken, Kinderärzte, Kinderkliniken, das Regionale Bildungsbüro, die Stadtbibliothek, der Fachbereich Gesundheit und der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie der Stadt, der Fachbereich Schule und Sport, der Kinderschutzbund, die Familienbildungsstätte, das Jobcenter und die Arbeitsagentur, Interdisziplinäre Frühförderstellen, Migrationsberatungsstellen, der Rehaverein, der Caritasverband und der Sozialdienst katholischer Frauen sowie Träger von Kitas und Familienzentren, Frauenberatungsstellen, die Polizei und viele andere.

Schwangere und Eltern können viele Angebote der Netzwerkpartner auch auf der städtischen Internetseite unter www.stadt.mg/MNFH finden oder sich direkt an die Fachstelle Frühe Hilfen unter 02161 253514 wenden.

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