Mönchengladbach: Ein Beigeordneter ist kein Knochen

Mönchengladbach: Ein Beigeordneter ist kein Knochen

Ein bisschen sind die Grünen im Moment wie ein junger Hund: Sie wollen doch nur spielen. Sie haben tatsächlich ­ und das ist ihr Verdienst ­ einen guten Beigeordneten gefunden.

Nun aber wollen sie ihn auch noch wie einen tollen Knochen aller Welt präsentieren. Tollende Hunde allerdings sind in der Politik nicht drollig, sondern peinlich. Vor lauter Begeisterung über sich selbst merken die Grünen nicht einmal, dass sie nur vier Monate gebraucht haben, um machtberauschter zu werden, als die CDU, der sie dies einst oft zu Recht geworfen hatten, je war.

Was die Grünen da tun, ist vor allem eins: in hohem Maße unprofessionell.

(RP)