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Coronavirus in Mönchengladbach: Verdachtsfall ist ohne Befund

Test einer Patientin fiel negativ aus : Corona-Verdacht in Mönchengladbach hat sich nicht bestätigt

Die Patientin, die am Mittwoch vom Gesundheitsamt als Verdachtsfall in die Kliniken Maria Hilf eingewiesen wurde, hat sich nicht mit dem Corona-Virus infiziert. 15 Patienten, die der infizierte Arzt behandelt hatte, sind im Krankenhaus unter Quarantäne. Ihre Testergebnisse liegen noch nicht vor.

Die am Mittwoch in die Kliniken Maria Hilf eingewiesene Patientin ist nicht mit dem Coronavirus infiziert. Der Test der Patientin sei negativ ausgefallen, dies habe am Donnerstag der Laborbefund ergeben, so das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach. Die Frau sei bereits aus dem Krankenhaus nach Hause entlassen worden. Damit bleibt es in Mönchengladbach bei bisher einem bestätigten Corona-Fall. Der ärztliche Mitarbeiter der Kliniken Maria Hilf, bei dem die Ansteckung am Mittwochabend festgestellt worden war, befindet sich weiter in häuslicher Quarantäne.

Alle etwa 20 Mitarbeiter der Kliniken Maria Hilf, die mit ihm Kontakt hatten, weisen keine Symptome auf, sind wohlauf und befinden sich auf Anordnung des Gesundheitsamtes ebenfalls in häuslicher Quarantäne, wie die Stadt mitteilte. 15 Patienten, die von dem positiv getesteten Arzt behandelt wurden, befinden sich im Krankenhaus vorsorglich in Quarantäne. Sie weisen bisher ebenfalls keine Symptome auf. Alle bekannten Kontaktpersonen wurden vorsorglich getestet. Die Ergebnisse lagen am Abend noch nicht vor.

(angr)