Corona-Zahlen aus Mönchengladbach (Mittwoch, 30. November 2022) Zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19

Mönchengladbach · Die beiden Patienten sind im Krankenhaus gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht ab, obwohl 150 Neuinfektionen registriert wurden.

 Die Sieben-Tage-Inzidenz in Mönchengladbach ist weiterhin überdurchschnittlich hoch. (Symbolbild)

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Mönchengladbach ist weiterhin überdurchschnittlich hoch. (Symbolbild)

Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Zwei nachweislich mit dem Coronavirus infizierte Mönchengladbacher sind im Krankenhaus gestorben. Das meldet die Stadt am Mittwoch, 30. November 2022. Die Patienten (Geburtenjahrgänge 1939 und 1938) sind der 366. und 367. Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie in der Vitusstadt.

Das städtische Gesundheitsamt hat 150 Neuinfektionen registriert. Die Zahl der akut infizierten Bürger steigt damit leicht auf 1190 (Vortag: 1149).

Die Sieben-Tage-Inzidenz für Mönchengladbach gibt das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch mit 314,6 (Vortag: 324,9) an. Der Bundes- (196,7) und der Landesschnitt (242,4) liegen jeweils niedriger. Neun Städte oder Kreise in NRW weisen derzeit eine höhere Sieben-Tage-Inzidenz als Mönchengladbach auf.

Laut Divi-Intensivregister werden aktuell (Stand: Mittwoch, 30. November 2022, 12.18 Uhr) in Mönchengladbacher Krankenhäusern fünf Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt, von denen einer invasiv beatmet wird. Drei der laut Divi 79 zur Verfügung stehenden Intensivbetten im Stadtgebiet sind frei. Das entspricht 3,8 Prozent. Landesweit sind 8,7 Prozent der Intensivbetten (430 von 4942) nicht belegt.

Die Hospitalisierungsrate für NRW gibt das RKI am Mittwoch tagesaktuell mit 7,65 an. Am Vortag wurde der Wert mit 7,09 beziffert, durch Nachmeldungen aber mittlerweile auf 8,68 nach oben korrigiert. Der Bundesschnitt liegt derweil bei 6,62 (Vortag: 6,04 gemeldet, auf 7,39 korrigiert).

Seit Beginn der Pandemie sind insgesamt 109.221 Corona-Fälle bei Mönchengladbachern nachgewiesen worden. In 107.664 Fällen gelten die Betroffenen als nicht mehr infektiös.

(capf)
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