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Mönchengladbach: Razzia wegen illegalen Glückspiels

Ermittlungen gegen sieben Personen : Razzia wegen illegalen Glückspiels in Mönchengladbach

Bei einer Razzia in Mönchengladbach hat die Polizei einen illegalen Glücksspielclub ausgehoben. Nach Angaben einer Sprecherin vom Mittwoch stellten die Beamten zehn Glücksspielautomaten, einen digitalen Roulettetisch und einen vierstelligen Bargeldbetrag sicher.

Gegen sieben Personen sind Strafverfahren eingeleitet worden.

Die Polizei hat am Dienstagnachmittag in Mönchengladbach eine Einrichtung für illegales Glücksspiel durchsucht und dabei etliche Automaten sowie Bargeld sichergestellt. Das bestätigt eine Pressesprecherin der Polizei Mönchengladbach am Mittwoch auf Anfrage unserer Redaktion.

Gegen 18.40 Uhr am Dienstag, 12. Oktober, schlugen die Ermittler zu. Im Einsatz waren unter anderem auch Kräfte einer Hundertschaft. Ziel des planmäßig vorbereiteten Einsatzes war ein Wohnhaus auf der Eickener Straße.

Aus dem Objekt sicherten die Einsatzkräfte laut einer Sprecherin unter anderem zehn Glücksspielautomaten, einen digitalen Roulette-Tisch sowie Bargeld in vierstelliger Höhe. Gegen sieben Personen, die vor Ort angetroffen wurden, sind Strafverfahren eingeleitet worden. Verhaftet wurde niemand. Nach den polizeilichen Maßnahmen seien die sieben Personen wieder entlassen worden. Gegen sie wird jetzt wegen des Verdachts der Beteiligung an unerlaubtem Glücksspiel ermittelt.

Für die Dauer des Einsatzes war die Eickener Straße vollständig gesperrt.

Hier geht es zur Bilderstrecke: So verlief die Razzia in einem illegalen Spielclub in Eicken