Im Mönchengladbacher Tiergarten Später Nachwuchs bei den Zebramangusten

Mönchengladbach · Elf Jungtiere sind vor wenigen Wochen geboren worden. Nun werden Paten für die gestreiften Räuber gesucht. Was das bringt und wie die Zebramangusten leben. Ein Besuch vor Ort.

Fotos der Zebramangusten im Tiergarten Mönchengladbach
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So niedlich sind die Zebramangusten im Tiergarten Odenkirchen

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Foto: Xenia Dahmen (XD)/Xenia Dahmen (xda)

Trubel und Gewusel herrscht besonders in einem Gehege des Mönchengladbacher Tiergartens: Seit Anfang Oktober gibt es Nachwuchs bei den Zebramangusten. Es ist bereits der zweite Wurf der kleinen Raubtiere. Und der verwundert. „Es ist eine extrem späte Geburt“, erklärt Katrin Ernst, Leiterin des Tiergartens. Zwar sind Zebramangusten dafür bekannt, dass sie mehrmals im Jahr Nachwuchs zur Welt bringen. Doch darauf hat das Wetter einen Einfluss. Wenn es in Afrika, dem Herkunftsgebiet der Zebramangusten, sehr warm wird, kann eine Gruppe in der freien Wildbahn bis zu fünf Würfe pro Jahr bekommen. Und das Wetter am Niederrhein lässt nicht im Ansatz an heiße, afrikanische Temperaturen erinnern.