Kommentar: Zaubern geht nicht

Kommentar: Zaubern geht nicht

Die Sorgen der Anwohner an den Baustellen Havemann- und Schillerstraße sind verständlich Mindestens zwölf Monate lang drohen Lärm und Staub. Doch zur Sanierung beziehungsweise Erneuerung der alten Wohnungen in diesem Viertel gibt es keine Alternative.

Die GWG muss ihren Mietern zeitgemäßen Wohnraum schaffen. Ob wie jetzt durch Neubauten oder später durch die Sanierung anderer Häuser – so oder so werden die Menschen im Umfeld belastet. Denn der GWG-Chef Juan-Carlos Pulido hat Recht: Zaubern geht nicht. dd

(RP)