Mettmann: Stadt investiert Geld in die Schulen

Mettmann: Stadt investiert Geld in die Schulen

In diesem Jahr stehen umfangreiche Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen an den Schulen an. Diese Arbeiten werden mit Mitteln aus dem Programm "Gute Schule 2020" der NRW.Bank umgesetzt. Dafür werden Mittel in Höhe von 530.000 Euro veranschlagt.

Auf Grundlage des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes stellt der Bund Gelder für finanzschwache Städte und Gemeinden bereit, die das Land nun weiter gibt. 1,12 Milliarden Euro fließen zur Verbesserung der Schulinfrastruktur in die Kommunen, die die Projekte mit einem Eigenanteil von zehn Prozent mitfinanzieren. Um die Kreditkontingente der Bank in Anspruch nehmen zu können, muss die Stadt ein Konzept mit den geplanten Projekten vorlegen. Im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport (Donnerstag, 15. Februar, 17 Uhr, großer Sitzungssaal des Rathauses) wird der Maßnahmenkatalog politisch diskutiert. Im März soll der Rat dazu einen Beschluss fassen. Das Geld aus dem Programm "Gute Schule 2020" soll in folgende Projekte fließen: Erneuerung von Fenstern am Heinrich-Heine-Gymnasium (220.000 Euro), Sonnenschutzanlage am Altbau der Grundschule Am Neandertal (25.000 Euro), Fenstererneuerung an der Grundschule Herrenhauser Straße (60.000 Euro). Außerdem wird Geld locker gemacht für: WC-Anlage der Aula des Konrad-Heresbach-Gymnasiums (25.000 Euro), Einrichtung einer neuen Küche/Mensa für die OGATA der Astrid-Lindgren-Schule (ca. 40.000 Euro), Investitionskostenzuschuss für die katholische Kirchengemeinde für den Umbau und die Einrichtung von Räumen im Haus St. Elisabeth zur Errichtung einer weiteren Ogata-Gruppe (Offener Ganztag) (ca. 70.000 Euro), Neumöblierung von Klassenräumen für den Unterricht und die Offene Ganztagsschule (90.000 Euro).

(RP)