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Handball: Unitas-Frauen ziehen in Gräfrath früh auf und davon

Handball : Unitas-Frauen ziehen in Gräfrath früh auf und davon

HSV Solingen-Gräfrath III - Unitas Haan/Hildener AT (Frauen) 20:31 (6:13). (K.M.) Erneut musste Haiko Stropp mit einem Mini-Aufgebot antreten. Der Unitas-Trainer hatte nur eine Auswechselspielerin auf der Bank sitzen. Das hielt die Haaner Verbandsliga-Handballerinnen aber nicht davon ab, in Gräfrath deutlich zu gewinnen. "Ich muss meiner dezimierten Mannschaft ein großes Lob spenden, dass sie die ersten drei Spiele vor der Herbstpause so gut absolvierte", erklärte der Haaner Coach. Er ist aber der Auffassung, dass es auf Dauer nicht möglich ist, bei jeder Begegnung nur so wenig Handballerinnen zur Verfügung zu haben: "Wir wollen da etwas ändern, vielleicht tut sich personell in den nächsten Wochen etwas. Wir arbeiten zumindest dran."

HSV Solingen-Gräfrath III - Unitas Haan/Hildener AT (Frauen) 20:31 (6:13). (K.M.) Erneut musste Haiko Stropp mit einem Mini-Aufgebot antreten. Der Unitas-Trainer hatte nur eine Auswechselspielerin auf der Bank sitzen. Das hielt die Haaner Verbandsliga-Handballerinnen aber nicht davon ab, in Gräfrath deutlich zu gewinnen. "Ich muss meiner dezimierten Mannschaft ein großes Lob spenden, dass sie die ersten drei Spiele vor der Herbstpause so gut absolvierte", erklärte der Haaner Coach. Er ist aber der Auffassung, dass es auf Dauer nicht möglich ist, bei jeder Begegnung nur so wenig Handballerinnen zur Verfügung zu haben: "Wir wollen da etwas ändern, vielleicht tut sich personell in den nächsten Wochen etwas. Wir arbeiten zumindest dran."

Beide Mannschaften fanden zunächst schwer in die Begegnung. Dies lag auch an den kompakt stehenden Abwehrreihen. Es dauerte acht Minuten, bis das erste Tor fiel - überraschend für Gräfrath. Es sollte die einzige Führung der Gastgeberinnen bleiben, denn dann zogen die Unitas-Handballerinnen auf 7:1 davon. Zur Pause lagen die Gäste mit 13:6 vorne.

Im zweiten Durchgang nahmen die Solingerinnen Gräfraths Nina Orth in Manndeckung. "Das war uns egal, denn dadurch hatten die anderen Spielerinnen mehr Raum", sagte Haiko Stropp. Zugleich lobte er die erneut überragende Rückraumakteurin: "Nina hat einmal mehr eine super Partie gespielt und war mit ihren neun Treffern ein Garant des Auswärtssieges." Die Unitas-Handballerinnen spielten die Partie locker herunter und freuten sich am Ende über einen klaren Erfolg. Zu dem hohen Sieg trug bei, dass die Haanerinnen diesmal im Gegensatz zu den anderen Begegnungen alle Siebenmeter verwandelten.

SG Unitas/HAT: Schmittgen, Appelbaum, von Hueth - Walkiewicz (4), Kinscheck (6/4), Guggemos (4), Gerhard (1), Tschurer (7), Orth (9), Kowalewski.

(klm)