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Basketball: TuS-Basketballer haben endlich wieder personelle Alternativen

Basketball : TuS-Basketballer haben endlich wieder personelle Alternativen

RheinStars Köln II — TuS Hilden. Nach dem hart erkämpften Sieg über SW Baskets Wuppertal treten die Basketballer des TuS 96 mit breiter Brust in Köln an. Zumal sie dort erneut auf einen Kontrahenten der schlagbaren Kategorie treffen. Beide Mannschaften haben bislang sechs Punkte auf ihrem Konto. Damit behaupten die Gastgeber Rang drei, während die Hildener auf Platz fünf stehen. Allerdings haben die TuS-Basketballer einen moralischen Vorteil, denn sie behielten in einem spannenden Duell gegen Wuppertal auf der Zielgeraden die Oberhand, während die RheinStars zuletzt beim neuen Tabellenzweiten Leichlinger TV mit 58:69 verloren - ihre erste Niederlage kassierten sie übrigens mit 70:72 beim Deutzer TV, der aktuell den vierten Platz in der 2. Regionalliga belegt.

RheinStars Köln II — TuS Hilden. Nach dem hart erkämpften Sieg über SW Baskets Wuppertal treten die Basketballer des TuS 96 mit breiter Brust in Köln an. Zumal sie dort erneut auf einen Kontrahenten der schlagbaren Kategorie treffen. Beide Mannschaften haben bislang sechs Punkte auf ihrem Konto. Damit behaupten die Gastgeber Rang drei, während die Hildener auf Platz fünf stehen. Allerdings haben die TuS-Basketballer einen moralischen Vorteil, denn sie behielten in einem spannenden Duell gegen Wuppertal auf der Zielgeraden die Oberhand, während die RheinStars zuletzt beim neuen Tabellenzweiten Leichlinger TV mit 58:69 verloren - ihre erste Niederlage kassierten sie übrigens mit 70:72 beim Deutzer TV, der aktuell den vierten Platz in der 2. Regionalliga belegt.

Die Erstvertretung der Rheinstars spielt zwar in der 2. Bundesliga, doch Cem Karal rechnet nicht mit Verstärkung aus dem Oberhaus für das Regionalliga-Team. Trotzdem warnt der Spielertrainer des TuS 96. "Das ist eine solide Mannschaft, mit einer guten Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern", sagt er über den Gegner. Während Karal die ausgewogene Besetzung der Kölner lobt, hofft er selbst, endlich mal wieder personell aus dem Vollen schöpfen zu können.

Der Einsatz von Hendrik Merckens, der schon gegen Schwarz-Weiß mit einer Fußverletzung ausfiel, ist allerdings ebenso unsicher wie der von Matthäus Kondraciewicz (Schulterprobleme). Dafür kehrt Alexander Blankenstein (Sprunggelenksverletzung) nach langer Pause wieder in den Hildener Kader zurück. Und auch Michael Mulde trainierte in dieser Woche erstmals nach seinen Bruch der Augenhöhle mit und bietet sich zumindest für einen Kurzeinsatz gegen Köln an. Dazu steht Dominik Polynice, der vergangenen Samstag aus privaten Gründen fehlte, wieder zur Verfügung.

"Damit habe ich mehr personelle Alternativen, kann auch mal wechseln", sagt Karal, der somit auf mehr taktische Variabilität zurückgreifen kann. Die garantierte gegen Wuppertal schon Jörg Holtz, der nach Urlaub und Verletzungspause erstmals wieder auf dem Parkett stand und für wichtige Punkte sorgte. Dazu wuchs Marten Dahlhaus über sich hinaus, trumpfte vor allem in der ersten Halbzeit stark auf. "Danach ist mir die Puste etwas ausgegangen", gestand er. In dieser Verfassung dürfte Dahlhaus aber auch am Samstag (20 Uhr) in Köln eine wichtige Rolle im taktischen Konzept von Cem Karal spielen.

(RP)