1. NRW
  2. Städte
  3. Mettmann
  4. Lokalsport

Handball-Regionalliga: HSG Adler Haan hofft auf eine gute Heim-Kulisse

Handball : HSG Adler Haan hofft auf eine gute Heim-Kulisse

Nach der bitteren Niederlage beim Regionalliga-Rivalen Turnerschaft St. Tönis brauchen die Adler jetzt ein Erfolgserlebnis in eigener Halle.

HSG Adler HaanTV Aldekerk II (Frauen). „Neues Spiel, neues Glück“, heißt das Motto der Haaner Handballerinnen. Denn der Regionalligist will die 26:36-Klatsche zum Saisonauftakt bei der Turnerschaft St. Tönis schnell abhaken. „Da war alles dabei: Von sehr gut bis gar nicht mehr gut“, stellt André Wernicke fest. Das spielfreie Wochenende kam daher gerade recht, um den Misserfolg trotz starker erster Halbzeit zu verarbeiten. Nun erklärt der HSG-Trainer deutlich: „Ich erwarte eine Reaktion von der Mannschaft. Die Mädels sollen zeigen, dass sie sich über 60 Minuten konzentrieren können.“

Im Rückblick spricht Wernicke von einem „Kollektivversagen“, nimmt einzig die Torfrau aus der Kritik heraus. Jetzt soll sein Team gegen die Aldekerker Zweite wieder in die Spur finden. „Das ist eine gute Mannschaft, in der zum Teil auch Spielerinnen aus der Jugend-Bundesliga stehen“, sagt er. Genau dieser Umstand macht ihm Hoffnung. „Natürlich ist das eine sehr große Herausforderung. Die Spiele gegen Aldekerk waren immer knackig und spannend, aber genau das macht ja Spaß. Ich hoffe, dass wir uns durchsetzen können.“

  • Im Spiel gegen TuS N-Luebbecke erzielte
    Handball-Bundesliga : Bergischer HC zum Auftakt bei GWD Minden
  • Zu den Sommerbaustellen der Stadt gehört
    Maßnahmen in Haan : Das sind die Sommerbaustellen in Haan
  • Im Bild von  links: Kapitän Merten
    Handball : Mark Schmetz und  Merten Krings sind wieder vereint

Zugleich wollen die Adler Werbung für den Frauen-Handball machen. „Es wäre schön, wenn wir unser erstes Heimspiel in dieser Saison vor einer vernünftigen Zuschauerkulisse absolvieren können““, betont Wernicke. Nicht mit von der Partie ist am Sonntag (17.15 Uhr, Halle an der Adlerstraße) allerdings Joséphine Weller (Knieprobleme). Zudem ist der Einsatz der kranken Jolina Schock und Chantal Frenzel fraglich.