Arbeit mit Mental-Coach macht ME-Sport-Handballerinnen Spaß

Handball : Arbeit mit Mental-Coach macht ME-Sport-Frauen Spaß

SV Wipperfürth – Mettmann-Sport (Frauen). Die letzten Partien der Handballerinnen von Mettmann-Sport waren nichts für schwache Nerven. Nachdem die Mannschaft von Trainer Marcus Laschet bei der HSG Radevormwald/Herbeck nach einem wahren Krimi denkbar knapp mit 22:23 unterlag, behielten die Mettmannerinnen im Heimspiel gegen die Reserve des TD Lank ebenso knapp mit 18:17 die Oberhand.

Beim SV Wipperfürth (Sonntag, 17 Uhr) sind die Gäste nur in der Außenseiterrolle. In der VOSS-Arena gilt der Oberliga-Absteiger als enorm heimstark. Dennoch ist Laschet selbstbewusst: „So lange wir im Abwehrverbund arbeiten können und keine Gegenstöße bekommen, sondern selber unser Tempospiel aufziehen können, sind wir nur schwer zu schlagen.“

Die Pause nutzten die ME-Sport-Handballerinnen, um weiter an taktischen Alternativen zu arbeiten. Darüber hinaus wurde ein Mental-Coach hinzugezogen. „Den Mädels hat das sehr viel Spaß gemacht und auch ich konnte ganz neue Eindrücke von der Mannschaft gewinnen“, sagt Laschet, der selbst unter der Woche allerdings krankheitsbedingt beim Training abwesend war.

Co-Trainer Frederick Schmeer sowie Fitness-Trainerin Doris Romanowicz vertraten den Mettmanner Chefcoach. „Sie haben gute Arbeit geleistet. Wir fahren selbstbewusst nach Wipperfürth. Der Sieg im letzten Spiel vor der Pause tat gut. Jetzt wollen wir wieder punkten“, erklärt Laschet. Mit einem weiteren Erfolg zieht sein Team mit den Gastgeberinnen in der Tabelle gleich und behauptet sich im Mittefeld der Verbandsliga.

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