Neandertal: Sechs kleine Auerochsen im Wildgehege

Nachwuchs im Neandertal: Sechs kleine Auerochsen im Wildgehege geboren

Im eiszeitlichen Wildgehege im Neandertal sind Auerochsenkälber zur Welt gekommen. Innerhalb von neun Tagen wurden sechs Kälber geboren. Wer die Tiere beobachten möchte, muss Glück haben.

Vier der Kälber haben schon Namen. Die Geburt der Zwillinge Nienor und Ninielle sei ohne Komplikationen verlaufen, teilte der Kreis Mettmann mit. Das Bullenkalb mit dem Namen Nostradamus sei jetzt schon ein kleiner Riese, ganz im Gegensatz zu seiner deutlich zierlicheren Halbschwester Nali. Die zwei jüngsten sind aktuell noch ohne Namen.

Stier Albrecht zeige sich als besonders liebevoller und fürsorglicher Vater und habe seinen Nachwuchs direkt nach der Geburt begrüßt. Ihre Tage verbringen die Kälber gemeinsam, die Herde kümmert sich dann um sie.

Die Herde mit einem der Kälber. Foto: Kreis Mettmann
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Wer die kleinen Auerochsen und ihre Herde besuchen möchte, kann im eiszeitlichen Wildgehege im Neandertal vorbeischauen. Eine Garantie, die Herde zu sehen, bestehe leider auf dem 23 Hektar großen Gebiet nicht, teilte der Kreis mit. In der Mittagszeit seien die Tiere aber häufig auf den Anhöhen in der Nähe des Wisentstalls zu finden.

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(lsa)