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Mettmann: Mettmanner baut Unfall unter Drogeneinfluss

Mettmann : Mettmanner baut Unfall unter Drogeneinfluss

Nach einem Auffahrunfall stellte die Polizei fest, dass der Unfallfahrer Kokain genommen hatte – und einen Führerschein besaß er auch nicht.

(arue) Am Mittwochmorgen (22. April) hat ein 33-jähriger Mettmanner an der Düsseldorfer Straße einen Auffahrunfall verursacht. Dabei ist nur ein leichter Sachschaden entstanden. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten jedoch fest, dass der Mann nicht nur unter dem Einfluss von Drogen am Steuer saß, sondern obendrein auch nicht im Besitz eines Führerscheins ist.

Gegen 7.05 Uhr war der Mann mit seinem Audi A4 über die Düsseldorfer Straße in Richtung Düsseldorf unterwegs. Als an der Kreuzung mit der Breslauer Straße der vor ihm fahrende Fahrer eines Ford Transit wegen einer roten Ampel abbremsen musste, reagierte der 33-Jährige zu spät. So stieß sein Audi in das Heck des Fords, wobei ein beiden Autos jedoch nur ein kleiner Sachschaden entstanden war.

Als die Polizei zur Unfallaufnahme an der Kreuzung erschien, konnte der Verursacher keinen Führerschein vorlegen. Vielmehr gab er an, dass er diesen bereits vor Wochen habe abgeben müssen. Bei der weiteren Sachverhaltsaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der Mann augenscheinlich unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein daraufhin vor Ort durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv auf THC und Kokain.

Die Folgen für den Mettmanner: Er musste mit zur Polizeiwache nach Mettmann, wo zur beweissicheren Feststellung seines Drogenkonsums eine ärztliche Blutprobe angeordnet und durchgeführt wurde. Gegen ihn wurde daraufhin ein Strafverfahren eingeleitet. Das Führen von Kraftfahrzeugen wurde ihm noch einmal ausdrücklich untersagt.

(arue)