Erdbebenhilfe in Mettmann Jedes Lebenszeichen bedeutet Hoffnung

Mettmann · Wie türkische Menschen aus Mettmann und Erkrath um Verwandte und Freunde bangen. Und wie sie helfen wollen. Einige sammeln Sachspenden, andere haben Flüge gebucht, um vor Ort zu helfen.

 Martin Sahler von der Caritas Mettmann sagt: „Wer den Erdbebenopfern in der Türkei helfen möchte, sollte Geld spenden.“ 

Martin Sahler von der Caritas Mettmann sagt: „Wer den Erdbebenopfern in der Türkei helfen möchte, sollte Geld spenden.“ 

Foto: Köhlen, Stephan (teph)

Imam Hüseyin Erbas widmet das mittlerweile dritte Mittagsgebet den Opfern der Erdbebenkatastrophen. In der türkischen Moschee in Mettmann sitzen viele, die Verwandte in dem völlig zerstörten Gebiet im Südosten ihres Landes haben. Einige haben Angehörige verloren. Manche vermissen ihre Liebsten, haben noch keine erlösende Nachricht aus der Region, in der das Mobilfunknetz ebenso darnieder liegt wie viele Häuser, Krankenhäuser und Flughäfen.