Schulsituation in Mettmann Weiterführende Schulen nur für Mettmanner

Mettmann · CDU, SPD und Grüne haben im Schulausschuss am Donnerstag beschlossen: Ab dem Schuljahr 2024/25 nehmen Mettmanns weiterführende Schulen keine auswärtigen Schüler mehr an.

 Auswärtige Schüler sollen an Mettmanns weiterführenden Schulen ab 2024/25 nicht mehr beschult werden.

Auswärtige Schüler sollen an Mettmanns weiterführenden Schulen ab 2024/25 nicht mehr beschult werden.

Foto: Köhlen, Stephan (teph)

Die Sicherstellung einer guten Schullandschaft für Mettmanns Schüler sollte Vorrang haben. So formulierte es im Schulausschuss am Donnerstagabend nicht nur Schuldezernent Marko Sucic. So argumentierten auch die Lokalpolitiker aus den Fraktionen von CDU, SPD und Grüne. „Wir begrüßen den Entscheidungsvorschlag“, stimmte beispielsweise die SPD zu. „Wir haben das Problem, dass viele Auswärtige unsere Schulen besuchen. Wir finden es richtig, sich auf unsere Schüler zu konzentrieren und für sie ausreichend Schulraum zur Verfügung zu stellen.“ Ein „harter Einschnitt“ sei diese Entscheidung fürs Heine-Gymnasium, heißt es seitens der CDU. „Aber wir haben alle Schulen im Blick.“ Auch die Grünen hielten die Verwaltungsvorlage für „gut begründet“. Die FDP enthielt sich der Stimme, Zur Sache Mettmann sowie AFD stimmten mit nein.