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Kreis Mettmann meldet weiteren Todesfall

Corona aktuell : Kreis meldet weiteren Todesfall

Eine 86 Jahre alte Frau ist jetzt (Stand Sonntag, 3. Mai) an den Folgen der Corona-Infektion gestorben. In Mettmann sind neun neu Erkrankte hinzu gekommen, in Erkrath 12 und in Wülfrath 20.

Die aktuellen Zahlen Für Sonntag vermeldet das Kreisgesundheitsamt einen weiteren Todesfall: Eine 86-Jährige aus Heiligenhaus ist an den Folgen der Corona-Infektion gestorben. Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Sonntag kreisweit 162 Infizierte, davon in Erkrath 12, in Haan 9, in Heiligenhaus 4, in Hilden 16, in Langenfeld 14 in Mettmann 9, in Monheim 10, in Ratingen 25, in Velbert 43 und in Wülfrath 20. 643 Personen gelten inzwischen als genesen. Der Kreis macht darauf aufmerksam, dass aufgrund des Feiertages am Freitag eine ganze Reihe von Testergebnissen noch aussteht und sich Neuinfektionen deshalb erst in den Meldungen der kommenden Tage niederschlagen werden.

Bürgerfragen zur Maskenpflicht Seit in NRW die Maskenpflicht gilt, melden sich vermehrt Bürger bei der Corona-Hotline des Kreises Mettmann. Die Anrufer wollen vor allem wissen, was sie tun müssen, wenn sie medizinisch begründet keine Maske tragen können. Benötigen sie ein Attest? Laut Gesundheitsamt des Kreises Mettmann reicht es, wenn die Betroffenen glaubhaft versichern, dass sie von der Maskenpflicht befreit sind. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich ein entsprechendes Attest von seinem Hausarzt ausstellen lassen.

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Ebenfalls häufig gefragt wird, woher negativ auf Corona getestete Arbeitnehmer eine entsprechende Bescheinigung für ihren Arbeitgeber bekommen. Auch hier ist der Hausarzt der richtige Ansprechpartner.

Es rufen bei der Corona-Hotline auch vermehrt Bürger an, die Fragen zu den regulären Dienstleistungen des Kreises haben. Es sollten jedoch nur Personen, die Fragen rund um das Thema Corona haben, die 02104 99-3535 anrufen. Für allen anderen Themen kann man sich an die 02104 99-0 wenden.

Hotline für Corona-Sorgen Der Caritasverband für den Kreis Mettmann bietet telefonische Hilfe und Beratung für Menschen an, die in der aktuellen Situation belastet sind. Angesprochen sind alle, die Ängste oder Sorgen haben, die an ihre Grenzen der Belastung kommen oder die einsam sind. Das Beraterteam, Sozialpädagogen und Theologen/Seelsorger, ist werktags von 10 bis 20 Uhr unter Telefon 02104 926292 zu erreichen oder per E-Mail: [email protected] (Antwort innerhalb von zwei Werktagen).

(arue)