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Kommentar zur Kommunalwahl in Mettmann

Kommentar zur Kommunalwahl in Mettmann : „Zu wenig für eine lebendige Demokratie“

Dass der neue Bürgermeister in Mettmann erst bei einer Stichwahl gekürt werden kann, war zu erwarten, meint unser Autor Günter Tewes.

Es wäre eine große Überraschung gewesen, wenn schon an diesem Sonntag eine Entscheidung gefallen wäre. Der Anteil der Stimmen, die Andrea Metz und Nils Lessing auf sich vereint haben, ist zu viel, als dass Sandra Pietschmann oder Thomas Dinkelmann die absolute Mehrheit hätten erreichen können. Die Wahlbeteiligung lag bei 53,4 Prozent. Das ist zwar höher als vor fünf Jahren, für eine lebendige Demokratie ist  es aber noch immer zu wenig.