Eine Aufgabe für die Zukunft

Eine Aufgabe für die Zukunft

Die Bezirksregierung achtet peinlich darauf, dass sich die Bautätigkeit in Mettmann an und in Grenzen hält. Der Regionalplan schreibt zwingend vor, wo und was gebaut werden darf. Auf der einen Seite braucht Mettmann Gewerbeflächen, auf der anderen Seite wirbt die Stadt (mit Recht) mit der schönen Umgebung und dem Grüngürtel, der sich um Mettmann zieht. Auch ein Standortfaktor. Neue Gewerbeflächen (mit Ausnahme Estringhaus im Osten) wird es so schnell nicht mehr geben. Also muss die Stadt die Brachflächen an der Flintropstraße, an der Bahn- und an der Oststraße sowie bei Eismann im Blick behalten und mit den Eigentümern Kontakt aufnehmen, um diese Flächen und Grundstücke mittel- und langfristig zu vermarkten. Eine Herausforderung für die nächsten Jahre.

christoph.zacharias@rheinische-post.de

(RP)