Städtepartnerschaft: Ein Tee auf die Freundschaft

Städtepartnerschaft : Ein Tee auf die Freundschaft

"Kampai" ist ein japanischer Trinkspruch und bedeutet "Prost". Mit ihm und einem Glas Sekt begrüßten die Mitglieder des "Freundeskreis der Städtepartnerschaft Meerbusch-Shijonawate" im Gasthaus Zur Krone das Jahr 2017, mit dem in Japan das "Jahr des Hahns" begonnen hat. "Es verspricht auch geschäftliche Erfolge", erklärt Rudolf Franz. Der Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft am Niederrhein war Gast beim Neujahrsstammtisch: "Wir freuen uns, dass sich der Freundeskreis unserem Verband angeschlossen hat." Von seiner Seite gab es viel Lob für die Pflege des Austauschs innerhalb dieser Städtepartnerschaft: "Das ist ein vorbildliches Projekt." Dazu ergänzt der in Meerbusch lebende stellvertretende Generalkonsul Shinsuke Toda: "Ich bin - wie viele meiner Landsleute - stolz darauf, hier zu leben. Danke für das Engagement." Er erinnerte daran, dass es in NRW nur zwei derartige Partnerschaften gibt - in Köln und Meerbusch. Zur Förderung des Kulturaustausches gehört es, zum Neujahrsstammtisch zur traditionellen Tee-Zeremonie einzuladen. Bürgermeister Leo Jürgens kam in den Genuss, den von der Freundeskreis-Vize-Vorsitzenden Yurie Takagi in eine Schale geschütteten Tee in drei Zügen zu trinken. Freundeskreis-Vorsitzender Günther Milz: "Wir wollen den Austausch ausbauen und freuen uns über Anregungen." Beispielsweise nimmt er gerne die Idee auf, einen Handwerker-Austausch zwischen den beiden Städten ins Leben zu rufen.

"Kampai" ist ein japanischer Trinkspruch und bedeutet "Prost". Mit ihm und einem Glas Sekt begrüßten die Mitglieder des "Freundeskreis der Städtepartnerschaft Meerbusch-Shijonawate" im Gasthaus Zur Krone das Jahr 2017, mit dem in Japan das "Jahr des Hahns" begonnen hat. "Es verspricht auch geschäftliche Erfolge", erklärt Rudolf Franz. Der Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft am Niederrhein war Gast beim Neujahrsstammtisch: "Wir freuen uns, dass sich der Freundeskreis unserem Verband angeschlossen hat." Von seiner Seite gab es viel Lob für die Pflege des Austauschs innerhalb dieser Städtepartnerschaft: "Das ist ein vorbildliches Projekt." Dazu ergänzt der in Meerbusch lebende stellvertretende Generalkonsul Shinsuke Toda: "Ich bin - wie viele meiner Landsleute - stolz darauf, hier zu leben. Danke für das Engagement." Er erinnerte daran, dass es in NRW nur zwei derartige Partnerschaften gibt - in Köln und Meerbusch. Zur Förderung des Kulturaustausches gehört es, zum Neujahrsstammtisch zur traditionellen Tee-Zeremonie einzuladen. Bürgermeister Leo Jürgens kam in den Genuss, den von der Freundeskreis-Vize-Vorsitzenden Yurie Takagi in eine Schale geschütteten Tee in drei Zügen zu trinken. Freundeskreis-Vorsitzender Günther Milz: "Wir wollen den Austausch ausbauen und freuen uns über Anregungen." Beispielsweise nimmt er gerne die Idee auf, einen Handwerker-Austausch zwischen den beiden Städten ins Leben zu rufen.

In diesem Jahr sind die Mitglieder eingeladen, unter anderem beim Richtfest des Rosenmontagswagens der Büdericher Heinzelmännchen oder beim Kirschblütenfest und dem Start der Tour de France dabei zu sein oder am Familien-Barbeque und dem Sonnenblumensonntag teilzunehmen. Im März reist eine Gruppe zum Nankou-Fest nach Shijonawate. Ob dann auch ein Besuch beim neuen Bürgermeister erfolgt, ist noch nicht sicher. Shuhei Azuma ist mit 28 Jahren der jüngste amtierende Bürgermeister Japans und setzte sich gegen seinen 61-jährigen Konkurrenten durch. Bereits zwei Wochen nach seiner Wahl hatte er sich im Meerbuscher Rathaus gemeldet.

(mgö)
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