Umwelt in Meerbusch Stadt bekommt 418.000 Euro für den Klimaschutz

Meerbusch · Die Stadt Meerbusch hat sich erfolgreich bei dem NRW-Förderprogramm „Klimaresilienz in Kommunen" beworben. Mit dem Geld sollen „Hitze-Hotspots" wie der Dr.-Franz-Schütz-Platz in Büderich entsiegelt und Gebäude wie das Mataré-Gymnasium begrünt werden.

 Im vergangenen Sommer war das „Mobile Grüne Zimmer“ auf dem Dr.-Franz-Schütz-Platz aufgebaut. Technischer Beigeordneter Michael Assenmacher (v.l.), Dana Frey, Leiterin Stabsstelle Umwelt und Klimaschutz, Klimaschutzmanagerin Denise Pottbäcker und Lena Clermont, Mitarbeiterin Stabsstelle Umwelt und Klimaschutz, stellten das Projekt vor.

Im vergangenen Sommer war das „Mobile Grüne Zimmer“ auf dem Dr.-Franz-Schütz-Platz aufgebaut. Technischer Beigeordneter Michael Assenmacher (v.l.), Dana Frey, Leiterin Stabsstelle Umwelt und Klimaschutz, Klimaschutzmanagerin Denise Pottbäcker und Lena Clermont, Mitarbeiterin Stabsstelle Umwelt und Klimaschutz, stellten das Projekt vor.

Foto: Hans-Juergen Bauer (hjba)
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