Meerbusch: Rettung für die Arche Noah

Meerbusch: Rettung für die Arche Noah

Die Arche Noah ist weit über die Grenzen Meerbuschs bekannt. Das liegt vor allem an Hildegard Miedel, die dort seit vielen Jahrzehnten und mit jeder Menge Herzblut tätig ist. Weil sich die 83-Jährige aber aus dem täglichen Geschäft zurückziehen möchte, brauchen ihre Mitstreiter dringend Unterstützung.

Bisher erhielt der Streichelzoo jedes Jahr einen Pauschalzuschuss von 25.000 Euro von der Stadt. Nun soll laut Empfehlung des Hauptausschusses eine weitere hauptamtliche Kraft eingestellt werden, die Personalkosten will die Stadt mit 83 Prozent fördern und zahlt weitere 39.000 Euro im Jahr. Das freute nicht nur Hildegard Miedel, sondern auch Lino, Mitarbeiterin Angelika Wohnen und Maxima, Kira und Elena, die gestern im Tierpark waren (v.l.)

(tak)