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Mundartabend: Neues vom Stenkesbääk

Mundartabend : Neues vom Stenkesbääk

Die Büdericher Mundart, in Büderich selbst besser als Börker Platt bekannt, fasziniert auch heute noch. Voll besetzt war der Saal in "Grotenburg's Börker Brauhaus" an der Moerser Straße, als Hans Spennes zum Mundartabend lud.

Die Büdericher Mundart, in Büderich selbst besser als Börker Platt bekannt, fasziniert auch heute noch. Voll besetzt war der Saal in "Grotenburg's Börker Brauhaus" an der Moerser Straße, als Hans Spennes zum Mundartabend lud.

Zentrales Thema des Abends waren Geschichte und Geschichten zum Stenkesbääk. Launig und Munter referierte Hans Spennes, und Sabine Heckie gab selbstgeschriebene Lieder zu diesem Thema auf der Gitarre zum Besten. Vorweg hörten die Besucher noch allerlei Anekdoten, Sprüche und Erlebnisse, geschildert durch Hans Spennes.

Es folgten Beiträge von Ernst Müller, Willi Heinen und Johannes Toups. Ernst Müller schilderte durchaus vielschichte Situationen zum Thema Beichten, früher, und den Schulaufsatz nach den Ferien. Willi Heinen ließ die Zuhörer erleben, wie der kleine Juppemann schon früh Onkel werden sollte und dann in der Fortsetzung auch wurde. Der recht komplizierte Stammbaum der Familie Lintermann sowie die Suche nach einer verloren gegangenen Schützenhose wurden von Johannes Toups vorgetragen. Krönender Abschluss des Abends: das Büdericher Heimatlied. Der nächste Mundartabend ist übrigens für den 16. September geplant.

(RP)