Wie verbringen Meerbuscher den Sommer? Für das Modegeschäft übt sie Instagram und Facebook

Meerbusch · Stephanie Norf ist nicht mit den sozialen Medien aufgewachsen – aber für ihre Mode-Leidenschaft befasst sie sich damit. Für sie dreht sich gerade alles um ihr neues Geschäft.

 Stephanie Norf liebt das Thema Mode.

Stephanie Norf liebt das Thema Mode.

Foto: Marie Bockholt

Stephanie Norf hat in diesem Sommer einen großen Schritt gewagt und sich auf dem Gelände des familiären Landhandels Norf in Lank-Latum ein Secondhand-Geschäft eingerichtet. Dort vermietet sie an ihre Kundinnen Fläche und Kleiderständer, sogenannte Units, und verkauft in deren Auftrag gebrauchte Damenmode. Auf Facebook und Instagram wirbt sie dafür.

Wie verbringen Sie den Sommer?

Stephanie Norf Ich verbringe diesen Sommer damit, mich um meine Selbstständigkeit zu kümmern und das neue Secondhand-Lädchen „Immernochschön“ bei uns an der Mittelstraße in Lank-Latum bekannt zu machen. Da ich eher vom Typ „Digital Rentner:in“ bin, gibt es sehr viel zu lernen, damit ich mich vielleicht irgendwann geübter und sicherer fühle im Umgang mit Facebook und Instagram.

Haben Sie etwas Neues für sich entdeckt – einen Ort, ein Produkt, ein Tier, das Wakeboarden....?

Norf Ja, Fashion is my Profession! Secondhand-Shopping leben, lieben und verkaufen. Denn Mode aus zweiter Hand ist nachhaltig, günstig und eben immer noch schön, genau wie das Motto meines neuen Geschäfts.

Haben Sie (noch) eine Reise geplant oder konnten Sie schon eine kleine Auszeit genießen?

Norf Mein Mann und ich feiern in diesem Jahr im September Silberhochzeit und haben geplant, für vier Tage nach Wien zu reisen. Darauf freuen wir uns schon sehr.

Was hat sich für Sie im Laufe der letzten Monate geändert?

Norf Alles rund um meinen Alltag durch die neue Selbstständigkeit. Ich bin sehr froh, dass mich Corona nicht ausgebremst hat und es hoffentlich keinen Lockdown mehr geben wird. Für mich dreht sich seit Monaten sehr vieles um Secondhand, Shopping und Social Media.

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