Interview: Das Wochenende: Lesung "Ruf der Tiefen"

Interview: Das Wochenende: Lesung "Ruf der Tiefen"

Wolfgang Hohlbein liest am Samstag aus seinem aktuellen Thriller in Halle 9 vor

Der Fantasy-Autor Wolfgang Hohlbein hat ein weiteres Buch geschrieben. Aus seinem aktuellen Horror-Thriller "Der Ruf der Tiefen" liest der Autor am Samstag ab 20.09 Uhr vor. Der Eintritt zur Veranstaltung in der Halle 9, Insterburger Straße 16 in Osterath, ist kostenlos.

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist einer der meistgelesenen und erfolgreichsten deutschsprachigen Fantasy-Autoren. Die Gesamtauflage seiner Werke zählt mittlerweile insgesamt 44 Millionen Bücher. Der Motorradfan und Zinnfigurensammler lebt mit seiner Frau und Co-Autorin Heike sowie seiner sechs Kinder wieder am Niederrhein - umgeben von zahlreichen Hunden und Katzen. Aufgewachsen ist er in Meerbusch.

Der Durchbruch gelang dem Autor 1982 mit seinem Roman "Märchenmond". Das Buch wurde auch international ein Erfolg. 1993 stand sein Thriller "Das Druidentor" ein Jahr lang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Es folgten Titel wie "Thor: Die Asgard-Saga" (2010), der mit dem RPC Fantasy Award 2012 ausgezeichnet wurde.

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Wolfgang Hohlbein prägte die neue deutsche Fantastik. In über 160 immer wieder neu aufgelegten Werken hat er dem Genre den Weg geebnet - ob mit märchenhafter oder düsterer Fantasy, Mystery-Thrillern oder Vampir-Romanen. Hohlbein bezeichnet sich selbst als "Workaholic": In der Nacht, zwischen Mitternacht und den Morgenstunden, schreibt er seine Ideen nieder. Bücher wie "Das Blut der Templer" oder "Wir sind die Nacht" dienten als Vorlage für Spielfilme. Die deutsche Fantasy-Serie "Chronik der Unsterblichen" stammt aus der Hohlbein-Feder und feiert auch als Rockoper Erfolge.

Im Buch "Der Ruf der Tiefen" stößt Protagonistin Janice auf der Suche nach ihrem verschwundenen Mann das Tor zur Hölle auf. Danach ist nichts mehr wie zuvor. Seit Urzeiten hatte die Menschheit versucht, die böse und gewaltige Macht unter der Oberfläche nicht zum Vorschein kommen zu lassen.

(mabi)
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