Meerbusch: Integration von Flüchtlingen: Kreis zieht Zwischenbilanz

Meerbusch: Integration von Flüchtlingen: Kreis zieht Zwischenbilanz

Zur Integrationskonferenz sind Interessierte eingeladen.

Zur zweiten Integrationskonferenz lädt der Rhein-Kreis Neuss am Freitag, 16. März, von 12 bis 16 Uhr in den Kreissitzungssaal in Grevenbroich ein. Bereits bei der ersten Konferenz vor zwei Jahren stand die Integration von Flüchtlingen in Ausbildung, Arbeit und Alltag im Mittelpunkt. Nun soll Zwischenbilanz gezogen werden. Bürger, Vereine und Institutionen, die teilnehmen wollen, können sich noch bis Freitag, 9. März, beim Kreissozialamt anmelden.

"Bei unserer zweiten Integrationskonferenz wollen wir auf unsere Erfahrungen aufbauen und feststellen, welche besonderen Herausforderungen noch zu bewältigen sind", sagt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, der die Konferenz eröffnet.

Professor Matthias Knuth vom Institut für Arbeit und Qualifikation der Uni Duisburg Essen spricht in einem Impulsvortrag über das Thema "Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten - frühzeitige Intervention, Aktionismus oder lehrreiches Scheitern?" Im Anschluss an die Ausführungen von Hans Wietert-Wehkamp vom Institut für soziale Innovation ebenfalls zur Arbeitsmarktintegration ist eine Podiumsdiskussion geplant.

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Teilnehmer an dieser Diskussion sind neben den beiden Referenten Kreisdirektor Dirk Brügge, der Jüchener Bürgermeister Harald Zillikens, der Unternehmer Johann-Andreas Werhahn, der auch Mitbegründer von "Kompass D" ist, und Michael Stork vom Berufsförderungszentrum Schlicherum.

Interessierte können sich bis zum 9. März bei Christian Böhme unter der Telefonnummer 02181 601 5036 anmelden, oder per E-Mail unter christian.boehme@rhein-kreis-neuss.de.

(RP)