Zwischen Meerbusch und Krefeld A57 wird ausgebaut – Anwohner befürchten Verkehrschaos

Meerbusch/Krefeld · Die rund vier Kilometer lange Strecke zwischen dem Autobahnkreuz Meerbusch und Krefeld-Oppum soll auf sechs Spuren erweitert werden. Geplante Bauzeit: drei Jahre. Die Anwohner haben Angst vor noch mehr Lärm und Verkehr.

 Die Luftbildaufnahme zeigt das Autobahnkreuz Meerbusch, das die A44 und die A57 verbindet. Die A 57 wird dort auf sechs Spuren ausgebaut.

Die Luftbildaufnahme zeigt das Autobahnkreuz Meerbusch, das die A44 und die A57 verbindet. Die A 57 wird dort auf sechs Spuren ausgebaut.

Foto: imago images
 Meerbuschs Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage (v.l.), NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, Elfriede Sauerwein-Braksiek (Direktorin Straßen.NRW), Parlamentarischer Staatssekretär Enak Ferlemann und Landrat Hans-Jürgen Petrauschke beim gemeinsamen Spatenstich zum sechsspurigen Ausbau der A 57 zwischen Meerbusch und Krefeld-Oppum.

Meerbuschs Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage (v.l.), NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, Elfriede Sauerwein-Braksiek (Direktorin Straßen.NRW), Parlamentarischer Staatssekretär Enak Ferlemann und Landrat Hans-Jürgen Petrauschke beim gemeinsamen Spatenstich zum sechsspurigen Ausbau der A 57 zwischen Meerbusch und Krefeld-Oppum.

Foto: Verena Bretz
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