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Virtuelles Fußballturnier mit 128 Spielern aus Leverkusen

„Sparkassen eSport-Cup“ : Virtuelles Fußballturnier mit 128 Spielern aus Leverkusen

Virtuell gegen andere Menschen Fußball spielen – von zuhause aus und mit einer Videospielkonsole: Das geht unter anderem mit dem Fußball-Simulationsspiel Fifa. In der neusten Version der Fußballsimulation – Fifa22 – treten am Samstag, 4. Dezember, 128 Hobby-Spieler aus Leverkusen beim „Sparkassen eSport-Cup“ gegeneinander an, der von dem Geldinstitut organisiert wird.

Freie Plätze gibt es derzeit nicht mehr, berichtet Tobias Marks, Referent im medialen Vertrieb der Sparkasse Leverkusen. Wenn sich jemand aber abmeldet, rutschen andere Interessierte, die sich schon angemeldet haben, nach und erhalten eine SMS über ihr Mobiltelefon. Das Turnier übertragt die Bank ab 18 Uhr live über Twitch – einer Videostream-Plattform  – unter www.twitch.tv/sparkassen_esport_cup/. Zuschauer und Spieler gewinnen etwas, sagt Marks. Die, die am Ende die besten Plätze erreichen, bekommen mehr als 1000 Euro. Außerdem gibt es im Chatbereich der Streaming-Plattform auch Infos über die Ausbildung bei der Sparkasse.

So läuft der Turnier-Abend ab Um 17 Uhr müssen sich die teilnehmenden Spieler auf ihrer Konsole im Turnier einwählen. Ab 18 Uhr treten sie gegeneinander an – immer ein Spieler gegen einen anderen. Wer verliert, scheidet aus dem Wettbewerb aus. Bei einem Unentschieden nach 90 Minuten Spielzeit wird ein neues Spiel gestartet im Golden Goal-Modus: Die Mannschaft mit dem ersten geschossenen Tor hat gewonnen. Am Ende gibt es ein Finale, das den besten und zweitbesten Teilnehmer aus dem Turnier ermittelt.

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Übertragung Der „Sparkassen e-Sport-Cup“ am Samstag wird von einer E-Sport-Agentur aus der Schweiz durchgeführt. Zwei Moderatoren begleiten durch den Turnierabend, sagt Marks von der Sparkasse Leverkusen. Sie suchen sich dann die spannendesten Spiele aus und kommentieren sie in der Live-Übertragung.

Planung Der E-Sport-Cup wurde von dem Jugendmarketing-Team der Sparkasse in Leverkusen organisiert, betont Marks. Dabei handele es sich um eine interdisziplinäre Gruppe, also Menschen aus unterschiedlichen Bereichen des Kreditinstituts. Es sollen auch noch mehr Projekte geplant werden, berichtet der Sparkassen-Mitarbeiter, damit eine breitere Zielgruppe unter den jungen Menschen erreicht werden könne.