Opladen Tolles Geschenk

Opladen · Glücksfall und Drahtseilakt

Der Bau des Fachhochschul-Standortes in Opladen ist ein tolles Weihnachtsgeschenk für Opladen und für Leverkusen. Aus den 500 Studienplätzen in Opladen könnten sogar noch 2500 Plätze werden. Das ist eine ungewöhnlich starke Förderung von Leverkusen. Eine Chance speziell für Opladen, von der Finanzkraft des Fachhochschulbetriebes zu profitieren und dadurch endlich ganz zu gesunden. (US)

Bezirksvertreter Hans-Erich Hofmann schwärmte gestern: „Der Campus ist ein Glücksfall für Leverkusen.“ Und als Mann fürs Praktische kündigte Hofmann an, dass das Buch „Mein Leverkusen“ gleich in einer zweiten Auflage erscheinen wird – ergänzt um die Kapitel ECE, Uni-Standort und BayArena.

SPD-Geschäftsführerin Nina Lepsius schrieb: „Gute Bildung steht in Leverkusen an erster Stelle. Dieses Profil stärken wir mit der neuen Hochschule.“ SPD-Chefin Eva Lux ließ sich zitieren mit: „Studentisches Leben in Leverkusen würde auch zusätzliches städtisches Flair verbreiten. Darauf freue ich mich.“

Regierungspräsident Hans Peter Lindlar (CDU) erinnerte, dass er sich stark für Leverkusen als Hochschulstandort eingesetzt habe. Durch die Maßnahme werde Leverkusen in besonderer Weise durch das Land unterstützt. Zudem helfe „die gute Entscheidung der Landesregierung der Stadt Leverkusen bei ihrem finanziellen Drahtseilakt, das Projekt Bahnstadt Opladen umzusetzen, einen gehörigen Schritt weiter“.

Die Ratsgruppe Pro Opladen äußerte sich in der Person von Markus Pott: „Eine sehr, sehr gute Nachricht für Opladen, die Bahnstadt und die gesamte Stadt Leverkusen!“ Pro Opladen gratuliere der Geschäftsführung der neuen Bahnstadt Opladen GmbH und der Verwaltungsspitze „zu diesem großartigen Erfolg“. Die Bahnstadt komme rasanter in Fahrt „als man je zu träumen gewagt hätte“. (US)

(RP)
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