Umgekippte Bäume auf den Gleisen Sturmfolge – RE 7 strandet in Opladen

Leverkusen · Rund 100 Fahrgäste mussten mehrere Stunden im Zug auf offener Strecke ausharren. Der RE 7 war schon wegen Sturmschäden auf der Originalstrecke auf die Gütergleisstrecke umgeleitet worden. Doch auch da waren Bäume im Weg.

 Der RE 7 sollte über die Güergleisstrecke fahren. Doch auch da versperrten umgestürzte Bäume den Weg. Der Zug stoppte nahe Robert-Blum-Straße.

Der RE 7 sollte über die Güergleisstrecke fahren. Doch auch da versperrten umgestürzte Bäume den Weg. Der Zug stoppte nahe Robert-Blum-Straße.

Foto: Uwe Miserius

Den Sturm bekamen am Donnertag Zugfahrgäste in Leverkusen deutlich zu spüren: Weil ein Baum auf der Strecke des Regional-Express (RE) 7 in Richtung Köln auf die Gleise gestürzt ist, ist am Donnerstagvormittag ein Zug der Linie mit rund 100 Fahrgästen auf den Gleisen der Güterstrecke in Opladen gestrandet. Etliche Passagiere berichteten, sie mussten mehrere Stunden im Zug ausharren und konnten die Fenster nicht öffnen.

Betreiber National Express hat mittlerweile einen Schienenersatzverkehr, also Busse, ab Düsseldorf über Solingen, Opladen und Köln nach Dormagen eingerichtet.

Der Zug des RE 7 sei am dem frühen Morgen in Richtung Köln unterwegs gewesen und in Leverkusen umgeleitet worden. Denn auf der regulären Strecke hatte ein Baum den Weg versperrt. Aber auch auf der Umleitungsstrecke lagen zwei umgestürzte Bäume. Ein zweiter Zug zog den gestrandeten RE 7 am Mittag zum Bahnhof Opladen. gegen Mittag konnten die Fahrgäste  den RE7 verlassen.

Auch die RB 48  ist von dem Unwetter betroffen. Fahrgäste zeigten sich am Mittag am Bahnhof in Opladen über Verspätungen und fehlende Informationsmöglichkeiten verärgert.

(jmb)
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