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Studiobühne trifft „Traumfabrik“ in Leverkusen

Vorschau : Studiobühne trifft „Traumfabrik“

Freitagabend lesen Ensemblemitglieder Texte aus der Anthologie, die während des ersten Projekts des Literatur-Labors Leverkusen entstanden ist.

„Wie klingt mein Text eigentlich, wenn er vorgelesen wird?“: Die Frage könnten sich die Teilnehmer des „LitLabLev“, des Literatur-Labors Leverkusen, gestellt haben. Vor allem seit die zum ersten Projekt dieser Art entstandene Anthologie „Traumfabrik“ erschienen ist. Das Ensemble der Studiobühne Leverkusen liefert nun die Antwort auf die Frage und lässt die Autoren in der Tat erleben, wie es klingt, wenn ein anderer die eigenen Texte vorträgt.

Rückschau: 2019 hatten das Nachbarschaftsbüro Chempunkt und der Förderverein Literatur in Leverkusen das „LitLabLev“ ins Leben gerufen. Die Teilnehmer der ersten Runde  wurden von den Leverkusener Autoren Regina Schleheck und Christian Linker, also zwei Profis ihres Faches, bei ihren schreiberischen Erfahrungen begleitet.  Apropos Erfahrung: Erste Vorleseerfahrung sammelten die Autoren etwa bei einer Lesung in der Schlebuscher Buchhandlung Gottschalk. Das Konzept der Traumfabrik-Lesung der Studiobühne ist darauf ausgerichtet, dass aktive Mitglieder des Theaters im Künstlerbunker ausgewählte Texte der Anthologie – enthalten sind darin 22 Texte – vortragen, beschreibt die Studiobühne ihren Ansatz. Umgesetzt wird er am Freitag 6. März. Generalprobe war am Dienstag. Es lesen Christian Berg, Petra Bierwirth,  Monika Hillen, Marijke Mantek und Holger Rheims, Moderiert wird der Abend von Hans Schmitz, musikalisch untermalt von Caroline Buntenbach (Keyboard) und Michael Wenk (Saxofon).

Termin Freitag, 6. März, 19 Uhr, Studiobühne, Karlstraße 9. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht, Reservierungen (02171 946002, donnerstags und freitags von 10 bis 12 Uhr) empfohlen.

(LH)