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Stadt gibt neue Regelung für Termine an Führerscheinstelle aus

Corona aktuell : Donnerstagmorgen: 74 infizierte Leverkusener gemeldet

Fallzahlen Das Landesgesundheitsministerium meldet in seiner Statistik am Donnerstagmorgen für Leverkusen 74 Infektionsfälle, am Mittwoch waren es  65 gewesen.

Führerschein-/Zulassungsstelle In den beiden Bereichen werden Termine nur noch für dringliche Anliegen vergeben, sagt die Stadt. Es gilt für die Führerscheinstelle – persönliche Vorsprachen nach Terminvereinbarung nur für diese Anliegen: Verlängerung der Fahrerlaubnis, Fahrerkarten, Personenbeförderungsscheine, Abholungen für Personen, die durch eine Arbeitgeberbescheinigung nachweisen können, dass der Führerschein im Interesse der Öffentlichkeit notwendig ist (besonders für Personal aus dem medizinischen Sektor). Termine: 0214 406-3694 oder über fuehrerscheinstelle@stadt.leverkusen.de. Zulassungsstelle – es werde nur noch diese Zulassungen bearbeitet: Für Halter, die in sozialen Berufen, im Gesundheitswesen oder Transport von unentbehrlichen Gütern arbeiten. Die Halter müssen eine Bescheinigung ihres Arbeitgebers vorlegen oder für bei Angehörigen von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei eine Kopie des Dienstausweises; für Fahrzeuge, die zur Aufrechterhaltung des Warentransportes unabdingbar sind. Zur Zulassung muss ein entsprechender Nachweis über die Gewerbetätigkeit vorgelegt werden. Termine: 0214 406-3697.

Hilfsangebote Die Fußballabteilung von Roland Bürrig bietet Menschen, die derzeit Hilfe bei alltäglichen Dingen brauchen wie Einkaufen, kleinere Gartenarbeiten und anderes ihre Unterstützung an. Motto: Geholfen wird da, wo geholfen werden kann. Auch über Bürrig hinaus. Interessierte melden sich bei Koordinator Sascha Elsner, buerrigfuerbuerrig@gmx.de, 0176 76705546.

Gala Am Samstag wollte das Matchboxtheater in Hitdorf seine große Geburtstagsgala in der Stadthalle feiern. Sie wird nun um fast  ein Jahr verschoben auf Samstag, 9. Januar 2021. Die Karten der ausverkauften Veranstaltung behalten ihre Gültigkeit.

 Handwerk Der Beratungsbedarf der Handwerker in der Region bleibt hoch.  „Wir sind in einer schweren Krise“, sagt der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, Marcus Otto.  „Dementsprechend nimmt die Nervosität in den Betrieben zu.“ Ab Freitag stehen die Anträge der Soforthilfen der Landesregierung bereit, so dass mit einer weiteren Flut von Anfragen zu rechnen sei. Um dem gerecht zu werden, weitet die Kreishandwerkerschaft erneut ihre Öffnungszeiten aus. Die juristische Beratung kann am  Freitag, 27. März,  bis 18 Uhr  (statt der üblichen Öffnungszeiten bis 13.30 Uhr) und ebenso am Samstag, 28. März, von 9 Uhr bis 15 Uhr  in Anspruch genommen werden. Telefon 02202 9359-0 oder  02202 9359-421,-422,-423 und -431.

(LH)