VfL Witzhelden plant ohne externe Zugänge für die neue Saison

Serie Vor dem Start : Der VfL Witzhelden plant ohne externe Zugänge für die neue Saison

Im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg haben sich die Kreisliga-Fußballer des VfL Witzhelden erneut zum Ziel gesetzt, die Klasse zu halten. Das soll vor allem durch die Unterstützung aus der eigenen Reserve und Jugend gelingen.

Nach der Rückkehr in die Kreisliga A hatte der Klassenerhalt für die Fußballer des VfL Witzhelden oberste Priorität. Mit dem elften Platz erreichten sie dieses Ziel auch, wenngleich die vergangene Saison von zahlreichen verletzungsbedingten Ausfällen überschattet wurde. „Wir waren besonders in der Hinrunde sehr gebeutelt. Daher hat es mich enorm gefreut, dass meine Mannschaft den Liga-Verbleib am drittletzten Spieltag unter Dach und Fach gebracht hat“, sagt Witzheldens Trainer Oliver Heesen mit Blick auf die abgelaufene Spielzeit.

Die Sommerpause war für die VfL-Fußballer erneut recht kurz. Bereits vor drei Wochen sind die Höhendorfer in die Vorbereitung gestartet. Das neue Ziel lautet: frühzeitig den Klassenerhalt sichern und im Idealfall einen einstelligen Tabellenplatz erkämpfen. „In Anbetracht unserer sehr starken Liga wird das gewiss kein einfaches Unterfangen“, betont der Coach, für den die Plätze eins bis sechs bereits feststehen.

Einem ersten Leistungstest unterzogen sich die Witzheldener am Wochenende. Dabei schlugen sie den gleichklassigen FC Remscheid II deutlich mit 6:1 (0:1). In der ersten Halbzeit blieb die VfL-Mannschaft noch hinter den Erwartungen zurück, steigerte sich aber nach der Pause und fuhr den verdienten Sieg ein. Die Tore für die Gastgeber erzielten Zugang Maik Helmerstein (2), Domenic Gerlach, Daniel Kaschta und Philipp Kühl. Zudem unterlief den Remscheidern ein Eigentor.

Apropos Zugänge: Moritz Walter rückt neben dem Torschützen Helmerstein aus der eigenen A-Jugend in den Kader der „Ersten“ auf. Max Walter wurde aus der zweiten Mannschaft befördert und in Max Jäger, Julian Michalak und Georg Felde wurde gleich ein Trio reaktiviert. „Angesichts unserer Möglichkeiten und den Mitbewerbern war es diesmal nicht möglich, externe Zugänge in unser Dorf zu lotsen“, betont Heesen.

In Lukas Poppelreuter (SF Delhoven) und Sven Sachsse (SC Erkelenz) haben zwei Akteure den VfL verlassen und Martin Baron, Philipp Strauß, Marcus Banken und Moritz Krohn ihre Fußball-Karrieren beendet.

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