TuS 82 Opladens Trainer Fabrice Voigt wünscht sich viele Siege

Fabrice Voigt im Interview : „Wir wollen attraktiven und erfolgreichen Handball spielen“

Der Trainer des TuS 82 Opladen über seine Ziele und Wünsche sowie die Favoriten in der Handball-Nordrheinliga.

Die Zeit des Wartens und der Vorbereitung hat nun auch für die Handballer des TuS 82 Opladen ein Ende. Am Samstagabend, 20 Uhr, startet der ambitionierte Nordrheinligist bei der DJK Adler Königshof in die neue Spielzeit. Im Gespräch mit RP-Mitarbeiter Lars Hepp erklärt Opladens Trainer Fabrice Voigt, welche Ziele er für die kommende Saison hat und worauf es in der ersten Partie ankommen wird.

Herr Voigt, was wünschen Sie sich von der Saison?

Fabrice Voigt Guten Handball, mannschaftliche Geschlossenheit und natürlich viele Siege. Wir wollen attraktiven und erfolgreichen Handball spielen.

Wie definieren Sie erfolgreichen Handball?

Voigt Es wäre schön, wenn wir Platz fünf aus der Vorsaison übertreffen könnten. Und wir würden gerne den Rückstand zur Spitze verringern.

Ist die SG Ratingen 2011 aus Ihrer Sicht der Topfavorit?

Voigt Ja, personell gesehen sind sie schon richtig gut aufgestellt. Wenn sie sich einspielen, dann sind sie für mich auch Topfavorit. Dazu zähle ich Aldekerk, Bonn und den Drittliga-Abstieger aus Korschenbroich zu den Spitzenmannschaften.

Was ist von Ihrer Mannschaft zu erwarten?

Voigt Wir werden wieder Tempo- und Konzepthandball aus einer stabilen Abwehr heraus spielen. Wir wollen spielerisch überzeugen, die Tore sollen auf alle Spieler verteilt werden.

Wie zufrieden sind die mit dem Vorbereitungsverlauf?

Voigt Ich bin sehr zufrieden. Wir haben als Team schnell zusammengefunden. Die etablierten Spieler haben es den neuen Jungs aber auch sehr einfach gemacht. Insgesamt haben wir die gesteckten Ziele alle erreicht.

Was können Sie uns über den Gegner verraten?

Voigt Die DJK Adler Königshof ist bei zehn neuen Spielern eine Art Wundertüte. Wir müssen zusehen, dass wir ihre robuste Abwehr auseinandergezogen bekommen. Das wird eine ganz unangenehme Aufgabe für uns. Sie werden vor allem zu Hause hochmotiviert sein.

Mehr von RP ONLINE