SV Schlebusch empfängt Heiligenhaus und der FC Leverkusen Geyen

Fußball in der Region : SVS lechzt nach einem Sieg, FCL will Restzweifel beseitigen

Der Landesligist SV Schlebusch hat sich durch seine Schwächephase alle Aufstiegschancen verbaut. Dem FC Leverkusen fehlt noch ein Sieg zum sicheren Klassenerhalt.

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – Heiligenhauser SV. Durch die jüngste Serie von Misserfolgen haben sich die Schlebuscher Fußballer aus dem Aufstiegsrennen katapultiert. Fünf der vergangenen sieben Partien hat das Team von Trainer Stefan Müller verloren. Zusätzlich bitter erscheint da die Nachricht vom sportlichen Rückzug des TV Herkenrath in der Mittelrheinliga. Durch ihn steht fest, dass nun auch der Tabellenzweite direkt aufsteigt. „Wir haben lange aussichtsreich in diesem Kampf mitgemischt. Leider sind wir jetzt raus und wollen zumindest wir die Runde bestmöglich zum Abschluss bringen“, sagt Müller.

Am Sonntag (15.15 Uhr) geht es für den SVS zu Hause gegen den Vorletzten Heiligenhauser SV, der noch Hoffnungen auf den Ligaverbleib hegt. Im Hinspiel kam das Müller-Team nicht über ein 1:1 hinaus. „Wir wollen endlich mal wieder gewinnen. Die Jungs lechzen nach einem Erfolg“, betont der Coach. Christoph Geschonneck, Michael Urban, Dominik Dohmen, Jan-Eric Birken, Ramon Weistroffer und Christopher Hinzmann stehen wegen Verletzungen nicht zur Verfügung.

Bezirksliga: FC Leverkusen – Germania Geyen. Im Hinspiel erlebten die Leverkusener beim 1:5 ein Debakel. Die Mannschaft des FCL hatte zu dem Zeitpunkt mit erheblichen personellen Sorgen zu kämpfen, so dass der damalige Trainer Daniel Cartus sogar selber die Schuhe schnüren musste. „Wir wollen es jetzt einfach besser machen“, sagt Klubchef und Trainer Michael Kunz.

Bereits am Samstag (17.30 Uhr) ist der Viertletzte aus Geyen auf dem Birkenberg zu Gast. Mit einem Sieg können die Leverkusener die letzten Restzweifel am Klassenverbleib beseitigen. „Zudem wollen wir endlich auch mal zu Hause wieder eine ansprechende Leistung abliefern und einen direkten Konkurrenten auf Distanz halten“, betont Kunz. Er kann auf den kompletten Kader zurückgreifen.

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