SV Schlebusch empfängt den SSV Homburg-Nümbrecht zum Rückspiel

Amateurfußball : SVS sinnt gegen den SSV auf Revanche

Das Hinspiel in Homburg-Nümbrecht verlor der Landesligist mit 1:5. Diesen Eindruck will der SV Schlebusch nun korrigieren. In der Bezirksliga befindet sich der FC Leverkusen indes weiter auf Formsuche.

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – SSV Homburg-Nümbrecht. An den 9. September des vergangenen Jahres erinnert man sich im Lager des SV Schlebusch nicht gerne. Damals kassierte die Mannschaft von Trainer Stefan Müller in Homburg-Nümbrecht mit dem 1:5 seine bislang höchste Saisonniederlage. Am Sonntag (15.15 Uhr) kommt es nun zum zweiten Aufeinandertreffen – und die SVS-Fußballer brennen auf eine Revanche. „Nach unserem Sieg in Windeck gehen wir mit breiter Brust in die Partie. Die Jungs wollen einiges geraderücken nach dem völlig missratenen Hinspiel“, erklärt Co-Trainer Kristian Fischer.

Auch von der aktuellen Tabellensituation lassen sich die Schlebuscher Verantwortlichen nicht beeindrucken. Die Mannschaft hat sich auf dem dritten Rang behauptet und bei zwei Zählern Rückstand zum Tabellenzweiten FV Bonn-Endenich noch alle Optionen nach oben. Der SSV Homburg-Nümbrecht liegt als Achter bislang indes weit hinter den Erwartungen zurück.

„Wir zählen diesen Gegner aber nach wie vor zu den spielstärksten Teams der Liga und lassen uns von der Tabellensituation nicht täuschen“, betont Fischer, der einige Ausfälle zu beklagen hat: Nicolai Annas fällt aufgrund einer Mandelentzündung aus, Torhüter Christoph Geschonneck laboriert zudem an einer Schulterverletzung. Dazu hat sich Michael Urban in den Urlaub verabschiedet.

Bezirksliga: FC Rheinsüd Köln – FC Leverkusen. Am Sonntag (15.30 Uhr) wollen die FCL-Fußballer nach dem verpatzten Start in das Pflichtspieljahr schleunigst zurück in die Erfolgsspur finden. Nach der Niederlage beim TV Hoffnungsthal ist die Mannschaft um Klubchef und Interimstrainer Michael Kunz nun zu Gast bei Tabellensechsten in Köln. Etwas mehr als der derzeitige Rang im tristen Mittelmaß soll am Ende in der Bilanz einer schwierigen Saison stehen.

 Platz acht ist für den FCL noch in der Nähe, dafür muss sich die Mannschaft aber schnell steigern – und vor allem punkten. „Wir wollen uns weiterhin nach oben orientieren“, sagt Kunz.

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