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FC Leverkusen und SV Schlebusch sind eine Runde weiter

Fußball, Kreispokal : SV Schlebusch und FC Leverkusen sind eine Runde weiter

Landesligist SV Schlebusch schlägt Porz und trifft bereits am Dienstag im Nachbarschaftsduell auf Bergfried. Bezirksligist FC Leverkusen hat mit der TFG Köln-Nippes keine Probleme.

Fußball, 2. Kreispokalrunde: Sportvereinigung Köln-Porz – SV Schlebusch 2:3 (1:0). Im Aufeinandertreffen der Landesliga-Konkurrenten haben die Schlebuscher Fußballer die Oberhand behalten und die dritte Runde des Kreispokals erreicht. Stefan Müller betonte aber, dass beim Gegner viele Spieler gefehlt hätten. „Von daher hat das Resultat keine richtige Aussagekraft. Wir sind einfach froh, die nächste Runde erreicht zu haben“, sagte der SVS-Trainer. Ein Wiedersehen zwischen beiden Teams gibt es in zwei Wochen zum Ligastart.

Nach etwas mehr als einer halben Stunde gingen die Platzherren in Führung. Sebastian Bamberg erzielte in der 57. Minute den Ausgleich – und prompt lief es besser beim SVS. Joel Lombardi verwandelte einen Foulelfmeter zur 2:1-Gästeführung (62.), nur sechs Minuten später sorgte Bamberg für die Vorentscheidung. Der erneute Anschlusstreffer der Porzer kam zu spät.

Schon am Dienstagabend geht es für Schlebusch beim Nachbarn SV Bergfried in der dritten Runde weiter (19.30 Uhr). Müller betonte: „Wir schleppen uns im Moment durch die Vorbereitung, da tut so ein Erfolg jetzt natürlich sehr gut.“

  • Aristote Mambasa Masudi erzielte das Tor
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  • Tim Herbel (links) erzielte nach etwa
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  • Hitdorfs neuer Trainer Jürgen Bendriss (l).
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SVS Stauner, Bärschneider, Herbel, Lombardi (80. Schulte), Bamberg, Balduan, Gonschior, Breuer, Mayer (75. Henning), M. Uzun (89. Prabakaran), Martin Schulz.

TFG Köln-Nippes 78 – FC Leverkusen 0:3 (0:1). In letztlich souveräner Manier haben sich die Bezirksliga-Fußballer des FCL in der zweiten Pokalrunde beim C-Ligisten in Köln durchgesetzt. „Der erste Durchgang verlief etwas zäh, doch meine Mannschaft hat sich nach der Pause noch einmal deutlich gesteigert und ist verdient eine Runde weitergekommen“, sagte Trainer Chrisovalantis Tsaprantzis. Sein Team habe die Partie stets kontrolliert und kurz vor dem Beginn der Meisterschaft auch noch etwas für das Selbstvertrauen getan.

Bis der Favorit aus Leverkusen das erste Tor erzielt hatte, dauerte es allerdings eine Weile. Alexandro Leontaridis brach schließlich den Bann (44.). Kevin Luginger hatte sich über den rechten Flügel sehenswert durchgesetzt und Leontaridis mustergültig bedient. Nach dem Seitenwechsel steigerten sich die Gäste enorm und erspielten sich eine Reihe guter Gelegenheiten. Die endgültige Entscheidung fiel jedoch erst in der Schlussphase, als Michael Urban nach feiner Einzelleistung (83.) und Amine Azzizi (89.) für klare Verhältnisse sorgten.

Ärgerlich aus Sicht der Gäste war jedoch die Tatsache, dass sowohl Aristote Mambasa Masudi als auch Anastasios Papoulidis jeweils nach hartem Einsteigen des Gegners verletzungsbedingt ausgewechselt werden mussten und voraussichtlich in den nächsten Partien fehlen werden. „Das war sehr unglücklich. Ich kann nur hoffen, dass die beiden nichts Schlimmeres haben.“

FCL Mettke, Rozic, Leontaridis (50. Kalatoudis), Mbuku, Tuncer, Mentizis (64. Bosa), Luginger, Papoulidis (76. Turan), Mambasa Masudi (64. Rama), Urban, Azzizi.