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Fast-Break Leverkusen: Basketballer brennen auf Revanche gegen Herford

Basketball aus der Region : Fast-Break hat eine Rechnung offen

Der Basketball-Regionalligist will sich gegen Herford für eine ausgefallene Pokal-Partie revanchieren. Zwei Ligen darunter hofft Leichlingen auf den siebten Sieg in Serie.

Basketball, 1. Regionalliga: SC Fast-Break Leverkusen – BBG Herford. Die Mannschaft von Trainer Thomas Pimperl steht vor der nächsten schwierigen Herausforderung. Am Samstag (19.30 Uhr) gastiert der Tabellenfünfte aus Herford im FBL-Dome. „Wir gehen einmal mehr als krasser Außenseiter an den Start. Ich habe aber Hoffnung, dass meine Jungs ganz besonders motiviert an den Start gehen werden“, sagt Fast-Break-Coach Pimperl und verweist auf das Pokalspiel beider Mannschaften aus der Vorsaison. Im Westdeutschen Pokal wären die beiden Teams eigentlich aufeinandergetroffen, doch die Ostwestfalen boten bei der Terminfindung lediglich ein Datum an. „Und an diesem Termin konnten wir einfach nicht. Selbst der Wettspielleiter hatte damals um ein zweites Datum gebeten, doch von Herford kam nichts. Das war aus meiner Sicht ein sehr unsportliches Verhalten und ich hoffe, dass sich meine Jungs nun dafür revanchieren werden.“

2. Regionalliga: TSV Bayer 04 Leverkusen II – DJK ErftBaskets Bad Münstereifel. Mit einem Vorsprung von vier Zählern führen die Basketballer der Giants-Reserve als Aufsteiger die Liga überraschend an. Im Moment spricht vieles für den Durchmarsch, doch Trainer Jacques Schneider tritt ein wenig auf die Euphoriebremse. Er sagt: „Natürlich haben wir eine tolle Hinrunde gespielt. Allerdings schauen wir weiterhin nur von Spiel zu Spiel.“ Er trifft mit seinem Team am Samstag (16 Uhr) auf den Tabellenachten aus Bad Münstereifel. Schneider stuft den Gegner als erfahren und physisch stark ein. „Da werden wir in der Abwehr schon sehr aggressiv verteidigen müssen und unsere Angriffe schnell vortragen.“

Oberliga: Leichlinger TV – Dragons Rhöndorf II. Leichlingens Basketballer peilen den siebten Sieg in Serie an. Gegner am Samstag (19 Uhr) ist das Schlusslicht aus Rhöndorf. „Aber auch das wird kein Selbstläufer, weil die gesamte Liga dafür zu ausgeglichen ist“, betont Trainer Björn Jakob. Bereits im Hinspiel taten sich die Blütenstädter schwer und gewannen denkbar knapp mit einem Punkt Differenz. Jakob zufolge habe sich sein Team seitdem aber toll entwickelt und vor allem spielerisch einen großen Schritt nach vorne gemacht. Bis auf Moritz Kremke sind alle Spieler einsatzbereit.