Leverkusen: Parken: Stadt greift am Bahnhof Opladen hart durch

Leverkusen : Parken: Stadt greift am Bahnhof Opladen hart durch

Die Stadt Leverkusen hat am Donnerstag Mittag 13 Falschparker am Bahnhof Opladen abschleppen lassen. Die Fahrzeuge standen auf einem P&R-Parkplatz, der seit heute zum großen Teil gesperrt ist. Der Platz wird für den Bau der Fußgängerbrücke gebraucht, die demnächst zu den Bahnsteigen am Bahnhof Opladen führen wird.

Die Stadt Leverkusen hat am Donnerstag Mittag 13 Falschparker am Bahnhof Opladen abschleppen lassen. Die Fahrzeuge standen auf einem P&R-Parkplatz, der seit heute zum großen Teil gesperrt ist. Der Platz wird für den Bau der Fußgängerbrücke gebraucht, die demnächst zu den Bahnsteigen am Bahnhof Opladen führen wird.

Die Brücke dient auch als Ersatz für den Tunnel zwischen Bahnhofstraße und Lützenkirchener Straße. Der Tunnel wird wahrscheinlich am 11. und 12. März für Bauarbeiten vorübergehend gesperrt. Ein Wupsi-Bus dient dann als Shuttle-Verbindung zwischen den Straßen. Die Teilsperrung des Parkplatzes war seit längerem angekündigt und durch eindeutige Beschilderung angezeigt worden. Trotzdem parkten heute noch mindestens 25 Fahrzeuge im absoluten Halteverbot. Die abgeschleppten Pkw trugen Auto-Kennzeichen vorwiegend aus den Leverkusener Nachbarstädten, aber auch aus Berlin und Polen. Die Fahrer müssen sich jetzt ihre Wagen bei der Abschleppfirma Schwientek in der Fixheide abholen. Das wird für viele, die mit der Bahn von der Arbeit kommen, ein Schock sein.

Zu den Abschleppkosten von über 100 Euro kommt jeweils ein Knöllchen von 25 Euro plus städtischer Bearbeitungsgebühr. Die Knöllchen wurden schon zwischen 8 und 9 Uhr verteilt, die Abschleppaktion begann gegen 13 Uhr — in Ansprache mit der Baustellenfirma.

(US)
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