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Raser in Leverkusen Mit Tempo 140 in die Radarkontrolle

Wiesdorf · Die Polizei ermittelt gegen einen 22-jährigen Autofahrer, nachdem er mit Tempo 140 auf einer Straße unterwegs war, auf der nur 50 km/h erlaubt sind.

 Viel zu schnell unterwegs war ein 22-Jähriger auf dem Willy-Brandt-Ring (Symbolfoto).

Viel zu schnell unterwegs war ein 22-Jähriger auf dem Willy-Brandt-Ring (Symbolfoto).

Foto: dpa/-

 Rund 90 km/h zu schnell fuhr ein 22 Jahre alter Mann am Donnerstagnacht auf dem Willy-Brandt-Ring mit seiner Mercedes E-Klasse durch eine Radarkontrolle. Das Messgerät der Polizei zeigte gegen 1.45 Uhr eine Geschwindigkeit von 140 km/h statt der erlaubten 50 km/h. Die Beamten beschlagnahmten den Führerschein des Leverkuseners und prüfen auch den Verdacht eines sogenannten Alleinrennens.

Illegale Autorennen gelten seit 2017 als Straftatbestand. Doch auch ein „Rennen“  mit einem einzelnen Fahrer kann inzwischen den Tatbestand eines illegalen Kraftfahrzeugrennens erfüllen, sobald der Fahrer sich „mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen“.

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