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Leverkusen: Die 35. Opladener Bierböre ist eröffnet

Schon an Tag eins zieht es zahlreiche Besucher nach Opladen : Die Bierbörse ist eröffnet

Auftakt nach Maß: Die 35. Ausgabe der Sommersause auf der Schusterinsel lockt schon am Freitagnachmittag zahlreiche Gäste aus Leverkusen und dem Umland auf die Schusterinsel, Stadtchef Uwe Richrath vollzieht einen 1a-Fassanstich, und das Zirkuszelt vermisst eigentlich niemand allzu sehr.

Werner Nolden gewöhnt sich schon um, spricht bei der Eröffnung der Bierbörse am Freitag von Linden-, statt Kastanienallee. „40 Linden stehen schon, und es werden mehr, die Kastanien sind krank.“

Auch sonst ist die 35. Ausgabe anders: Die Allee darf aus Umweltschutzgründen nur halb bespielt werden, Stadtchef Uwe Richrath zelebriert – alle Achtung, in nur drei Schlägen und das weiße Hemd unbefleckt – den Fassanstich am Stand der Zipfer-Brauerei statt im Zirkuszelt, das durch eine Bühne ersetzt wird, Live-Musik gibt es „nur“ Sonntag und Montag mit Brings und Guildo. „Ich bin froh, dass wir in diesen Zeiten diese Größenordnung geschafft haben“, betont Nolden.

Für Trübsal hat er aber keine Zeit, darf Lob entgegennehmen, von Richrath und Politik-Gästen, aber vor allem von nicht-prominenten Besuchern. „Danke, dass Sie das so schön organisieren.“

Das ist kurz und treffend und reicht, denn die Bierstände locken am Freitag unzählige Gäste. Viel zu tun für Ana-Mira und Johanna (v. l.) vom „Wikinger Trunk“ und alle anderen Helfer, die bis Montag auch die 35. Ausgabe zu dem machen werden, was dieses Fest ist: die Mutter aller Bierbörsen.

(LH)