Bahnstadt Opladen Das „Haus der Wirtschaft“ ist eröffnet

Leverkusen-Opladen · Der Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie hat die alte Zeichnerwerkstatt in der Bahnstadt um- und ausgebaut. Kosten: 6,3 Mio. Euro.

 Arndt Krebs (l.) und Andreas Tressin stehen im künftigen Biergarten an der Werkstättenstraße. Im Hintergrund ist das nachhaltig ausgebaute „Haus der Wirtschaft“ zu sehen. Die Sonnenschirme für die Außengastronomie sind bereits aufgebaut.   Foto: Uwe Miserius

Arndt Krebs (l.) und Andreas Tressin stehen im künftigen Biergarten an der Werkstättenstraße. Im Hintergrund ist das nachhaltig ausgebaute „Haus der Wirtschaft“ zu sehen. Die Sonnenschirme für die Außengastronomie sind bereits aufgebaut.  Foto: Uwe Miserius

Foto: Miserius, Uwe (umi)

Die Herrschaft der Brombeere ist vorbei. Die alten Platanen kommen wieder zur Geltung, ein Schienenstrang, ein Einmann-Bunker und eine langgestreckte Backsteinfront mit großen Fenstern. Dahinter riecht es noch ganz neu. Und in nicht allzu langer Ferne nach Kaffee, nach Speisen, nach Leben. Das heißt: In den oberen Etagen ist schon Leben drin. Die alte, von Brombeeren und anderem Wildwuchs umrankte  Zeichnerwerkstatt in der Bahnstadt ist zum „Haus der Wirtschaft“ wachgeküsst. 6,3 Millionen Euro hat der Aus- und Umbau gekostet. Geschultert hat das der Bauherr – der Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie Rhein-Wupper.