Rettungseinsatz der Feuerwehr in Leverkusen beendet Hitdorfer Fähre manövrierunfähig auf dem Rhein

Update | Leverkusen/Köln · Vermutlich nach einem Motorschaden trieb die Hitdorfer Fähre manövrierunfähig auf dem Rhein. Rettungsmannschaften sicherten das Wasserfahrzeug mit vier Passagieren und zwei Mann Besetzung.

Die Hitdorfer Rheinfähre war manövierunfähig Currenta und Feuerwehr halfen

Die Hitdorfer Rheinfähre war manövierunfähig Currenta und Feuerwehr halfen

Foto: Ralph Matzerath

Der Notruf der Fährmannschaft war bei der Feuerwehr am Dienstag gegen 15.45 Uhr eingegangen und hatte dort Rettungsalarm eingelöst. Laut Feuerwehrsprecherin Lisa Heider war die Fähre manövrierunfähig und trieb führungslos auf der Mitte des Rheins. An Bord hielten sich vier Passagiere und zwei Mann Besatzung auf. Rettungsteams der Leverkusener Feuerwehr, der Kölner Wasserschutzpolizei und von Currenta (mit Feuerlöschboot) gelang es, die Fähre bei Regen und Dunkelheit zu sichern und sie an das Hitdorfer zu ziehen. Die Rettungsannschaften nahmen Passagiere und Besatzung an Bord des Feuerlöschboots, ein eigens beorderter Schlepper zog die defekte Fähre zum Hafen nach Köln-Niehl. Gegen 18 Uhr war des Einsatz am Leverkusener Ufer beendet.

Die Hitdorfer Rheinfähre hatte wegen zahlreicher Ausfälle in den vergangenen Monaten vermehrt für Schlagzeilen gesorgt. Immer wieder gab es Probleme mit den Steuerungseinheiten. Reparaturen waren an der Tagesordnung. Sie verbindet Hitdorf mit Köln Langel und wird auch von Lkw wegen der für sie gesperrten Leverkusener Brücke genutzt.

(bu )
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