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Leverkusen: Fixheide: Entwarnung bei der Bombensuche

Leverkusen : Fixheide: Entwarnung bei der Bombensuche

Entwarnung bei der Bombensuche: Die beiden verdächtigen Metallfunde an der Schlebuscher Straße haben sich als harmlos herausgestellt. Dies teilte Reinhard Gerlich, Vorstandsvorsitzender der städtischen Technischen Betriebe (TBL), gestern auf Anfrage unserer Zeitung mit. Bei Sondierungsbohrungen im Gewerbegebiet Fixeide war an zwei Stellen undefinierbares Metall im Boden entdeckt worden.

Diese Funde, die auf Höhe des Trafohauses der Energieversorgung Leverkusen (Schlebuscher Straße 120) lagen, wurden als so genannte Verdachtsmomente untersucht. Dabei stellte sich jetzt heraus, dass es sich um alte Guss-Kanäle handelte. Mehr als zwei Meter in die Tiefe hatten die Experten des Kampfmittelräumdienstes graben lassen, bevor sie mit der Untersuchung der Fundstücke begannen.

Um die Objekte freilegen zu können, war die Fahrspur in Fahrtrichtung Quettingen im Baubereich seit dem vergangenen Montag gesperrt. Die Sperrung soll noch im Laufe dieser Woche wieder aufgehoben werden. Eine Ampel hatte den Verkehr auf der gegenüberliegenden Fahrbahn am etwa 30 Meter langen Baubereich vorbeigeführt.

Am kommenden Samstag, 10. Januar, beginnen dann die nächsten Sondierungen - sie sind im Bereich der Lkw-Zufahrt der Firma TMD Friction geplant. In Fahrtrichtung Quettingen wird dort ebenfalls der Verkehr per Ampel am 60 Meter langen gesperrten Bereich vorbeigeführt. Er soll am 14. Januar wieder freigegeben werden.

(RP)